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Unfall bremst Kati Droste

Dorsten Zwei von eher mäßigem Erfolg gekrönte Auftritte im Peugeot 207 Spider Cup und der Startverzicht fürs Rennen in Pau hatten an Kati Drostes Gemüt genagt. So kam ihr die Gelegenheit, im Team «LogiPlus by T.A.C. Race Solutions» die Läufe zum SEAT Leon Supercopa auf dem Norisring zu bestreiten, gerade Recht.

27.06.2007

Der Mangel an Testfahrten und wechselhaftes Wetter im Freien Training ließen Droste im Qualifying über den 21. Startplatz nicht hinaus kommen. Doch schon im ersten Rennen am Samstag drehte sie richtig auf, drehte die sechstschnellste Rennrunde im Feld und fühlte sich im 300 PS starken Leon, der ihr bislang nur von Renntaxifahrten bekannt gewesen war, bald wieder zuhause.

Diese Rennen wurde wegen eines schweren Unfalls hinter dem Safety car abgebrochen. Die Dorstenerin war aber mit dem 16. Rang nicht unzufrieden und ging zuversichtlich in das zweite Rennen.

Doch ihr Elan wurde im zweiten Lauf, der direkt im Anschluss an das DTM-Rennen auf dem Programm stand, leider früh gestoppt. Nach einer Kollision mit ihrer Kontrahentin Sabrina Hungerbühler war schon in der sechsten Runde Feierabend. «Sie denkt, es war meine Schuld, ich denke, es war ihre Schuld - einigen wir uns auf Rennunfall», konstatierte Kati trocken.

Die viel versprechende Vorstellung am Norisring bewog LogiPlus-Teamchef Thilo Matheis, ihr ein Cockpit für die restliche Saison 2007 anzubieten. «Da musste ich nicht lange überlegen», freut sich die Dorstenerin. «Das Team arbeitet hochprofessionell, ich habe mich vom ersten Moment an sehr wohl gefühlt.» Weiter geht es damit am 14./15. Juli im italienischen Mugello rund 30 Kilometer nördlich der Toskana-Metropole Florenz.

www.seat.de

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