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Haltern mit Heimspiel gegen Ennepetal

TuS erwartet Spiel auf Augenhöhe

Haltern Für den TuS Haltern steht gegen Ennepetal das dritte Spiel innerhalb von sechs Tagen an. Zeitgleich ist es das erste Spiel der Endrunde.

TuS erwartet Spiel auf Augenhöhe

Cedric Vennemann (M.) und der TuS Haltern sind seit drei Wochen wieder zuhause gefordert. Foto: Blanka Thieme-Dietel

Auf den TuS Haltern wartet am Sonntag das dritte Spiel in der Fußball-Oberliga innerhalb von sechs Tagen. Viel Zeit, um über die 1:3-Niederlage am Donnerstagabend in Hamm nachzudenken, bleibt dem Team von Trainer Magnus Niemöller damit nicht. Es ist das erste Heimspiel seit drei Wochen.

Oberliga

TuS Haltern - Ennepetal

In Hamm „haben wir sicherlich gegen die beste Oberligamannschaft verloren“, sagte Halterns Trainer Magnus Niemöller. Deswegen mache er auch seinem Team keinen Vorwurf. Auch das Team sei sehr ruhig und gelassen. „Wir haben in den vergangenen Spielen ein paar Fehler gemacht, die wir vorher nicht gemacht haben“, erklärt er.

Mit dem Spiel am Donnerstagabend hat der Aufsteiger zwei Drittel der Saison hinter sich gebracht. „Aus den letzten zehn Spielen machen wir jetzt einen eigenen Wettbewerb“, sagt Niemöller, „eine zehn Spiele andauernde Endrunde.“ Und das erste Spiel ist am Sonntag gegen Ennepetal. Nur eine Trainingseinheit zur Regeneration blieb Niemöller und seinem Trainerteam. „Es kann sein, dass wir eine Menge frischer Spieler auf das Feld schicken werden“, erklärt er. So wolle er kurzfristig entscheide, wer in der Startelf aufläuft. Viele Spieler, wie unter anderem Marvin Schurig, Christoph Kasak, Lukas Diericks und Lars Pöhlker, hatten wenig Pause. In welchem taktischen System Niemöller sein Team „gegen eine der erfahrensten Oberligamannschaft“ ins Rennen schickt, wolle er anhand des Personals entscheiden.

Spiel auf Augenhöhe

Am Sonntag erwarte er ein Spiel auf Augenhöhe. „Ennepetal hat eine gute spielerische Linie. Wir werden uns etwas ausdenken, dass auch auf den Gegner passt“, sagt Niemöller, „sie können völlig ohne Druck spielen, unten noch rein zu rutschen.“

Genau diesen fehlenden Druck allerdings bemängelt Ennepetals Trainer Jörg Behnert. Aus den fünf Spielen im Jahr 2018 holte seine Mannschaft einen Punkt (Platz 15). „Das hat für mich zwei Gründe“, sagt er, „wir sind zu ungefährlich vor dem Tor und uns fehlt der Druck.“ 20 Tore schoss sein Team in 18 Spielen. Auch wenn es meist enge Ergebnisse waren, „drehen wir die Spiele nicht mehr“, sagt er.

Der TuS Haltern spiele aus Aufsteiger in seinen Augen eine sensationelle Saison. „Trotz der drei Niederlagen muss man das große Ganze sehen“, sagt er, „es wird für uns ein heißer Tanz am Sonntag.“ In der Spielvorbereitung spiele für ihn das Hinspiel keine Rolle mehr. Seine Erkenntnisse zieht er aus Videoanalysen der vergangenen Partie der Halterner. Welche Schlüsse er daraus zieht, wollte er aber nicht verraten. Nur so viel: „Ich glaube, Haltern spielt im 3-4-3-System“, sagt er, „allerdings werde ich meine Mannschaft auch auf eine Viererkette vorbereiten.“

Sowohl Ennepetal als auch der TuS Haltern müssen auf keinen gesperrten oder verletzten Spieler verzichten.


Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, Lippspieker, Haltern

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