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Volleyball-Oberliga

TV Werne gegen VV Schwerte – eine Partie mit Finalcharakter

Schwerte Spannender könnte das Saisonfinale in der Damen-Oberliga kaum sein – Spannung, auf die der VV Schwerte am letzten Spieltag aber gern verzichtet hätte.

TV Werne gegen VV Schwerte – eine Partie mit Finalcharakter

„Drei Sätze gewinnen – und der Klassenerhalt wäre geschafft“ scheint Kapitänin Magdalena Stolz mit dieser Geste sagen zu wollen. In Werne hat es der VV Schwerte am Samstagabend in der Hand. Foto: Foto: Manuela Schwerte

Mit den Schwerterinnen sowie dem RC Borken-Hoxfeld2, dem TV Werne und dem auch noch nicht definitiv gesicherten VfL Telstar Bochum gibt es vor dem letzten Spieltag vier Kandidaten für den drittletzten Tabellenplatz, der nach der Saison zu einer Abstiegsrelegationsrunde mit den Vizemeistern der beiden Landesliga-Staffeln führt.

TV Werne - VV Schwerte (Lindert-Sporthalle, Kardinal-von-Galen-Straße, 59368 Werne)

Die Ausgangslage vor der Partie beim punktgleichen TV Werne: Der Sieger des Spiels hat den Klassenerhalt in der Tasche. Der Verlierer dagegen muss darauf hoffen, dass einen Tag später der als Meister feststehende TV Hörde den zwei Punkte hinter Schwerte und Werne stehenden RC Borken-Hoxfeld schlägt.

„Natürlich kann man jetzt ganz viele Rechenbeispiele anführen. Aber damit wollen wir gar nicht erst anfangen“, sagt VVS-Trainer Knut Powilleit. Mit anderen Worten: Ein Sieg in Werne, egal in welcher Höhe – und das Thema Klassenerhalt wäre erledigt.

Trotz der Enttäuschung des vergangenen Sonntags, als die Schwerterinnen gegen den als Absteiger feststehenden SC Grün-Weiß Paderborn eine 2:1-Satzführung und damit den vorzeitigen Klassenerhalt verspielten, scheint Powilleit bereit, den Finalcharakter der Partie anzunehmen. „Die Konstellation ist nun mal so und lässt sich nicht mehr ändern – auch wenn es natürlich sehr unglücklich ist, dass der Spieltag so zerklüftet ist und Borken erst sonntags in Hörde spielt“, sagt Powilleit. Weil Werne in derselben Situation ist wie die Schwerterinnen, meint der VVS-Coach: „Beide Mannschaften brauchen den Sieg, um auf der sicheren Seite zu sein – es könnte ein offener Schlagabtausch werden.“

Ein bisschen setzt Powilleit auch darauf, dass auch der TV Werne nicht das allerstabilste Nervenkostüm zu haben scheint. Sonst hätte er wohl kaum am vergangenen Wochenende beim Schlusslicht TV Hörde 2 nach einer 2:0-Führung noch zwei Sätze abgegeben. So reichte es nur zu einem Tiebreak-Sieg und nicht zur vollen Punktausbeute. „Das zeigt, dass sie angreifbar sind“, meint Powilleit, der auf die verletzten Kira Schäfer und Felina Bönninger verzichten muss. Für sie rücken Steffi Zegarac und Jana Zeidler aus der „Zweiten“ auf.

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