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Tennis

TV Feldmark und TC Deuten fiebern Finals entgegen

DORSTEN Am 15. Januar stehen für die Herren des TV Feldmark und die Damen II des TC Deuten in der Verbandsliga zwei echte Endspiele um den Aufstieg in die Westfalenliga an. Während den Herren des TV Feldmark gegen den TC Halden 2000 schon ein Punkt zur Meisterschaft reicht, müssen die Damen II des TC Deuten das Heimspiel gegen Salzkotten gewinnen. Die Spannung bei beiden Teams ist groß.

TV Feldmark und TC Deuten fiebern Finals entgegen

Die Damen II des TC Deuten mit Lina Kötterheinrich, Neele Kötterheinrich, Nicole Heinz, Shanna Krimatschow und Julia Krimatschow (v.l.) wollen am Sonntag gegen Salzkotten den Aufstieg in die Westfalenliga perfekt machen.

„Wir freuen uns riesig“, sagt Feldmarks Teamkapitän An-dré Albert vor dem Showdown am Sonntag. Er hofft auf eine volle Halle. Und natürlich auf den Aufstieg in die Winter-Westfalenliga, der gerade für junge Perspektivspieler wie Sean Lennart Lange ein nicht unerhebliches Kriterium wäre, den Vertrag auf der Feldmark zu verlängern. Zwar ist mit dem Youngster für den Sommer schon alles in trockenen Tüchern, doch Albert weiß natürlich, dass Lange kräftig umworben wird. „Er bekommt Angebote ohne Ende. Umso mehr freuen wir uns, dass er für den Sommer schon zugesagt hat“, so Albert. Die Chancen, dass der Sprung in die höchste Liga im Winter klappt, stehen nicht schlecht. Albert wird sein bestes Team aufbieten können.

Und Halden, das den Klassenerhalt schon in trockenen Tüchern hat, aber nur gegen den Absteiger aus Mettingen gewinnen konnte, sollte für Jake Mak & Co. eigentlich keine große Hürde darstellen. „Wir sind trotzdem vorsichtig und nehmen Halden nicht auf die leichte Schulter. Die können alle richtig gut Tennis spielen. Wir müssen sehr konzentriert zur Sache gehen“, warnt Albert sein Team.

Duell auf Augenhöhe

Ein Duell auf Augenhöhe erwartet Deutens Mannschaftsführerin Nicole Heinz beim entscheidenden Spiel der Deutener Damen II gegen den TC RW Salzkotten. Beide Teams haben alle Spiele gewonnen. Deuten hat jedoch drei Matches abgegeben, Salzkotten nur eins. Der Vorteil, dass schon ein Remis zum Aufstieg reicht, liegt also bei den Gästen aus Ostwestfalen. „Das ist in so einem engen Spiel definitiv eine Hürde. Umso mehr müssen alle Mädels in Topform sein, damit es am Ende klappt“, sagt Nicole Heinz. Einschätzen kann sie die Gegnerinnen nur grob.

Die Einzelaufstellungen der jeweiligen Gegner bei den vorangegangen Spielen variierten zu stark, um Quervergleiche ziehen zu können. Lieber setzt die 23-Jährige auf die eigene Stärke und hofft genau wie Albert, dass Deuten II am Sonntag ebenfalls kräftig unterstützt wird.

Gerüchten, dass Deuten gar nicht so traurig wäre, wenn es mit dem Aufstieg angesichts der Stärke der Westfalenliga nicht klappt, begegnet sie entschieden. „Natürlich wollen wir aufsteigen. Unbedingt sogar. Genau für solche Momente spielen wir ja Tennis. Außerdem wären zwei Teams aus dem kleinen Deuten in der höchsten Liga des Verbandes ja wohl ein echter Kracher.“

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