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TuS in Sprockhövel gefordert

Spiel zwei der Endrunde für den TuS Haltern

Haltern Auf die Oberliga-Fußballer des TuS Haltern wartet am Sonntag in Sprockhövel das zweite Spiel der selbstausgerufenen Endrunde. Nach den Siegen gegen Ennepetal (2:1) und dem Einzug ins Kreispokalfinale (6:4 i. E. gegen Schermbeck) „wollen wir die Woche zu einem überragenden Ende bringen“, erklärt Halterns Trainer Magnus Niemöller.

Spiel zwei der Endrunde für den TuS Haltern

Deniz Batman wurde im Kreispokal-Halbfinale gegen Schermbeck in der 85. Minute eingewechselt. Gut möglich, dass er am Sonntag wieder ein Kandidat für die Startelf ist. Foto: Manfred_Rimkus

Oberliga

TSG Sprockhövel - TuS Haltern

Denn für den TuS Haltern – vor dem Duell auf Rang drei der Oberliga – geht es noch um eine ganze Menge: „Wir stecken mitten im Aufstiegskampf“, sagt Niemöller, „dieser Rolle wollen wir gerecht werden“.

Doch bei den Anstrengungen in den vergangenen Tagen steht beim TuS weiter die Regeneration im Mittelpunkt. „Wir hatten viele Spiele und viele Zusatzschichten“, erklärt der Trainer. Somit wird Niemöller laut eigener Aussage wohl eine veränderte Mannschaft ins Rennen schicken. „Wir brauchen eine gewisse Frische auf dem Platz“, erklärt der Trainer. Bei Verteidiger Christoph Kasak (Magen-Darm-Erkrankung) „ist es nicht unwahrscheinlich, dass er im Kader steht“, erklärt sein Trainer. Sein Einsatz wäre umso wichtiger, denn Tim Forsmann fehlt nach seiner Gelb-Roten Karte, die er in der Verlängerung des Pokalspiels kassierte. Rafael Hester war am Freitagabend für die U23 des TuS im Einsatz. Thomas Swiatkowski und André Koch sind nicht im Kader.

Pleitenserie gestoppt

Andrius Balaika, Trainer der TSG Sprockhövel, kann nach eigener Aussage aus dem Vollen schöpfen. Drei Wackelkandidaten habe er im Kader: Enes Coemez und Jan-Niklas Budde knickten im Training um. Ihr Einsatz ist ebenso fraglich wie der von Aziz Budak, der Probleme an der Leiste hat.

Die Pleitenserie konnte sein Team am vergangenen Wochenende stoppen: Mit 4:2, nach 1:2-Rückstand, gewann die TSG gegen Paderborn II. Zuvor allerdings verlor das Team von Balaika vier Spiele in Serie. „Das Selbstvertrauen ist uns verloren gegangen“, sagt der Trainer. Die Stimmung sei zwar nach den Niederlagen nicht katastrophal gewesen, ein bisschen habe sie diese Serie aber mitgenommen. „Der Sieg gegen Paderborn war ein Schritt in die richtige Richtung“, erklärt Balaika. In den vergangenen Wochen ging es ihm darum, dem Team durch ein etwas defensiveres Auftreten mehr Stabilität zu verleihen. Doch am Sonntag „wird es ein ganz anderes Spiel. Ob wir offensiv oder defensiv spielen – die Tendenz steht bei 50:50“, sagt der Trainer der TSG Sprockhövel.

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