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So cross wie selten

Dorsten Als am Samstag das 40-köpfige Helferteam der LG Dorsten gegen 8 Uhr in der Früh mit dem Aufbau der Zeltstadt für den 14. Dorstener Crosslauf begann, war noch nicht abzusehen, ob der weit über Dorstens Grenzen hinaus beliebte Wettbewerb überhaupt stattfinden konnte.

11.11.2007

So cross wie selten

Temperaturen um die 4 Grad, strömender Regen und Sturmböen machten den Veranstaltern das Leben schwer. Dass der Lauf am Ende aber doch stattfand, freute nicht nur Chef-Organisator Leo Monz-Dietz, sondern auch rund 300 begeisterte Teilnehmer und zahlreiche Zuschauer.

Heißer Kakao

Die Strecke hatte durch die Wetterkapriolen der Nacht und des Vormittages echten Cross-Charakter bekommen. Auf dem matschigen Parcours zwischen Stadtgärtnerei und Segelflugplatz war somit der ganze Mann und die ganze Frau gefordert, um die teils sehr fordernde Wegstrecke schnell und verletzungsfrei zu absolvieren. Die Zuschauer hatten es etwas leichter als die Akteure und hielten sich mit heißem Kakao und Glühwein war. Bei den kleinsten Teilnehmern, den Bambinis, siegte Pauline Sowa (LG Dorsten) über 550 Meter vor Floris Müller (LG Dorsten) und Marco Fortmann (TSV Raesfeld). Bei den Schülern D ging der Sieg in Dorstens Norden. Henri Schulte Huxel vom SV Lembeck siegte vor Leonie Laschinger von der LG Dorsten. Dritter wurde Sami Ritzmann vom ASV Iserlohn. Auch bei den Schülern C blieben die Gold- und Silbermedaille in der Lippestadt. Niklas Schmitz siegte vor Moritz Gandoy Bürger.

Bei den Schülern B und A mussten die heimischen Talente dagegen den Gästen den Vortritt lasssen. Justus Fechtrop aus Münster siegte vor Tim Schröer aus Reken. Dritter wurde mit Dean Paulokat ein Vertreter der LG Dorsten. Auf der Mittelstrecke über 3100 Meter ging der Sieg an Simon Huckestein von der SG Wenden, der in diesem Jahr nur hauchdünn an der Qualifikation zur U23-Europameisterschaft vorbeischrammte. Mit einer Zeit von 10.25 Minuten war er ganze drei Sekunden schneller als der Zweitplatzierte Niklas Bühner, ebenfalls SG Wenden. Über den dritten Platz freute sich Pascal Hille ESV Münster.

Schneller Schreiner

Den Jedermann-Lauf über 5100 Meter, mit 31 Teilnehmern auch in diesem Jahr wieder außerordentlich gut besetzt, legte Simon Quent aus Iserlohn in 19.45 Minuten am schnellsten zurück. Rene Stadie (TuS Syten) und Fabina Quent, ebenfalls aus Iserlohn, kam 30 bzw. 40 Sekunden hinter dem Sieger ins Ziel. Der Sieg über die Langstrecke von 7100 Meter ging in die Rheinmetropole Köln. Mit 26.35 Minuten verwies Christian Schreiner vom ASV Köln die Lokalmatadore Tim Dieckenbrock (SV Lembeck) und Jan Zellin (LG Dorsten) auf die Plätze. jhj

So cross wie selten

<p>... und hielten alles vom Start bis zum Zieleinlauf fest.</p>

So cross wie selten

<p>Der rutschige Hang am Rande des Segelflugplatzes war eine der härtesten Stationen des Crosslaufes.</p>

So cross wie selten

<p>Mit Begeisterung ging der Lauf-Nachwuchs auf die Strecken durch den Barloer Busch und über den Segelflugplatz.</p>

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