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SVS will sich mit dem achten Sieg bedanken

Fußball

Der SV Schermbeck hat mit dem unerwarteten Sieg in Windeck die Pflicht erfüllt. Der Klassenerhalt ist geschafft, und nun kann am Sonntag im letzten Heimspiel gegen die Sportfreunde Siegen die Kür folgen.

SCHERMBECK

20.05.2011
SVS will sich mit dem achten Sieg bedanken

Tobias Urban (re.) war in der Rückrunde ein belebender Faktor im Schermbecker Spiel und somit maßgeblich an der tollen Serie des SVS beteiligt.

So. 15 Uhr, Volksbank-Arena.

Die Sportfreunde aus Siegen gehören seit den Zwangsabstieg der Regionalliga immer zu den Teams, die als Aufstiegskandidaten gehandelt werden. Gemessen daran war ihr Abschneiden immer enttäuschend. Dabei gibt es im Siegerland ein großes Fanpotenzial. Auch in diesem Jahr war nicht mehr als in guter Mittelplatz drin.

Um so höher ist die Leistung des SV Schermbeck einzuschätzen. Mit vergleichsweise eher bescheidenen Mitteln liegen Martin Stroetzel und seine Kicker nur gerade drei Punkte hinter den Gästen. Die Gastgeber haben im Hinspiel beim 0:3 das wohl schlechteste Spiel der ganzen Saison gezeigt. Das Team hat jetzt einen guten Lauf und will das nun fortsetzen. Daran ändert auch nichts, dass Martin Stroetzel das Training nicht mehr ganz so intensiv ansetzt. Dort geht es nun mit mehr Spaß zur Sache und bei den Spielen Alt gegen Jung verlieren die Jungen regelmäßig eine Grill- oder Getränkerunde. Das soll aber nicht heißen, dass man die Partei gegen Siegen nicht ernst nimmt. Am Sonntag wird die Mannschaft auflaufen, die in Windeck überzeugt hat. Die Personalplanung für die neue Saison ist in vollen Gange. Sie wird vor allem dadurch beeinflusst, dass man laut Martin Stroetzel wieder mit Einschränkungen im Budget zu kämpfen hat. Das geht anderen Verein nicht anders, aber Schermbeck hat ohnehin schon immer mit wenig Geld gearbeitet.

„Am Sonntag wollen wir im letzten Heimspiel unsere treuen Fans mit einem tollen Spiel belohnen. Am neuen Kader für die neue Saison werden wir allerdings noch lange feilen müssen. Es ist viel zu früh, jetzt schopn etwas zu sagen. Man muss dann sehen, wer beim ersten Training tatsächlich kommt.“  

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