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Der SV Schermbeck gewinnt das Spiel um Platz drei im Kreispokal deutlich

SVS ist Dritter

Schermbeck Im kleinen Finale des Kreispokals setzte sich der SV Schermbeck gegen SW Röllinghausen 6:0 durch — und hofft nun auf den TuS Haltern.

SVS ist Dritter

Aldin Hodzic (m.) und der SVS hatten gegen Röllinghausen leichtes Spiel. Foto: Braucks Foto: Kein_Verkauf

Im Spiel um den dritten Platz des Kreispokals setzte sich der SV Schermbeck gegen den A-Kreisligisten SW Röllinghausen standesgemäß durch. Der Westfalenligist hatte am Dienstagabend beim 6:0-Erfolg keine Mühe − und darf nun darauf hoffen, kommende Saison am Westfalenpokal teilzunehmen.

Kreispokal - Kleines Finale

SW Röllinghausen - SVS

0:6 (0:2)

Bereits nach drei Minuten führten die Gäste. Der SV Schermbeck wurde früh seiner Favoritenrolle gerecht. Kevin Rudolph traf und zerstörte die Hoffnungen des A-Kreisligisten, für die Überraschung zu sorgen.

Der SVS ließ auch nach dem schnellen 1:0 nicht nach, sondern drängte auf das zweite Tor. Lediglich vor dem Tor versagten den Stürmern der Gäste ein paar Mal die Nerven. „Als Trainer findet man immer etwas, das nicht so gut war“, erklärte Trainer Thomas Falkowski nach dem Abpfiff, „heute war es das Spiel im letzten Drittel und die Chancenverwertung.“

Seine Mannschaft sei zu fahrlässig mit ihren Möglichkeiten umgegangen, bemängelte Falkowski. Einzig Marc Schröter traf noch vor der Pause zum hochverdienten 2:0 (24.).

Spätestens ab diesem Zeitpunkt war der Widerstand der Gastgeber gebrochen. „Ich hatte, ehrlich gesagt, einen unangenehmeren Gegner erwartet“, sagte Falkowski. So wechselte er zur Pause bereits dreimal und brachte Benedikt Helling, Kilian Niewerth und den A-Jugendspieler Till Goeke.

Der sorgte nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung für das 3:0 (61.). Moritz Noetzel (64.), Benedikt Helling (87.) und Dennis Grodzik (89.) schraubten das Ergebnis in die Höhe.

Das Spiel zu gewinnen, war erklärtes Ziel von Trainer Falkowski. Der Grund ist, dass der TuS Haltern für den Westfalenpokal sowohl durch die Teilnahme am Kreispokal-Finale qualifiziert ist, als auch dann am Westfalenpokal teilnehmen darf, wenn die Elf von Trainer Magnus Niemöller mindestens Platz sechs in der Oberliga Westfalen erreicht − wonach es für den Tabellendritten derzeit aussieht. In diesem Fall würde der SV Schermbeck als Kreispokal-Dritter den offenen Startplatz im Westfalenpokal einnehmen. „Ich gehe davon aus, der TuS wird mindestens Sechster“, prognostiziert Falkowski, „der Sieg war wichtig, weil wir in den Westfalenpokal wollten.“

SVS: Peto; Mule-Ewald, Hubert, Niehoff, Schröter (46. Helling), K. Rudolph, Titz, Grumann (46. Goeke), Hodzic (46. Niewerth), Grodzik, Noetzel

Tore: 0:1 K. Rudolph (3.), 0:2 Schröter (24.), 0:3 Goeke (61.), 0:4 Noetzel (64.), 0:5 Helling (87.), 0:6 Grodzik (89.)

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