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Ruder-WM

Reinhardt und Osborne liegen im Soll

DORSTEN Bei der Ruder-Weltmeisterschaft in Amsterdam haben die beiden Dorstener Charlotte Reinhardt und Jason Osborne gute Aussichten auf den Einzug ins A-Finale.

Reinhardt und Osborne liegen im Soll

Jason Osborne (l.) mit seinem Mainzer Zweierpartner Moritz Moos.

Reinhardt belegte im Vorlauf am Mittwoch mit dem deutschen Frauen-Achter Rang vier. Das deutsche Boot startete gut und lag nach 500 Metern auf Rang drei hinter den Favoriten USA und Großbritannien. Doch dann schoben sich die Niederlande vorbei. In der Folge lieferte sich beide Boote ein Kopf-anKopf-Rennen, das der deutsche Achter knapp für sich entschied. Allerdings zog China mit einer starken zweiten Rennhälfte noch vorbei. So landeten Reinhardt und ihre Teamkolleginnen in 6:30,31 Minuten auf Rang vier hinter China (6:29,90), Großbritannien (6:27,67) und den seit acht Jahren unbesiegten Amerikanerinnen, die in 6:20,96 Minuten exakt so schnell waren wie Kanada, das den zweiten Vorlauf gewann und damit wie die USA bereits im A-Finale steht. Der deutsche Achter tritt dagegen am Donnerstag im Halbfinale an und muss mindestens Zweiter werden, um ins Finale der besten Sechs einzuziehen.

Perfekt lief das Viertelfinale für Jason Osborne. Zusammen mit seinem Partner Moritz Moos legte der Wulfener im Doppelzweier erneut einen Blitzstart hin. Zwischenzeitlich zog Südafrika zwar vorbei, doch ein starker Schlussspurt sicherte dem deutschen Boot in 6:38,74 Minuten den Sieg im vierten Viertelfinale vor Südafrika (6:40,89) und Holland (6:41,85). Am Donnerstag geht es mit den Halbfinals weiter. Die Plätze eins bis drei führen ins angepeilte A-Finale. 

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