Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Osborne und Reinhardt kämpfen um WM-Medaillen

Charlotte Reinhardt startet im Achter.

Osborne und Reinhardt kämpfen um WM-Medaillen

Ruder-WM

Wenn sich ab Sonntag die Weltelite des Rudersports in Amsterdam zur Weltmeisterschaft trifft, sind auch zwei Dorstener mit dabei: Charlotte Reinhardt und Jason Osborne - beide gehen mit unterschiedlichen Ambitionen an den Start.

von Michael Nickel

DORSTEN

, 22.08.2014

Insbesondere der 20-jährige Osborne geht optimistisch in die Woche: "Wenn alles gut läuft, ist eine Medaille drin", sagt er. Er hat allen Grund, selbstbewusst auf die Strecke zu gehen. Schließlich verteidigte er vor wenigen Wochen zusammen mit dem Mainzer Moritz Moos im leichten Doppelzweier den Titel bei der U23-WM. "Gold in Amsterdam zu holen wird aber sehr schwer", so Osborne. Zu stark sei das Duo aus Frankreich, Silber und Bronze habe er jedoch durchaus im Blick. Es könne viel passieren auf der windigen und teilweise sehr schnellen Strecke. Einen Vorteil sieht Osborne vor allem bei starken Wellen. "Im Trainingslager in Ratzeburg hatten wir auch harten Wellengang." Dadurch hätten sich sein Partner und er auf solch schwierige Bedingungen einstellen können.Reinhardt zurückhaltend Zwischen 14.45 und 15.15 Uhr gehen am Sonntag die Vorläufe im leichten Doppelzweier über die Bühne. Hier soll der Grundstein für ein erfolgreiches Abschneiden im Finale am darauf folgenden Samstag gelegt werden. Charlotte Reinhardt geht die Sache ein wenig zurückhaltender an. Nach sechs Wochen intensiver Vorbereitung mit Trainingslagern in Dortmund und Ratzeburg sieht sie sich und den Achter der Frauen aber auf einem guten Weg. "Es lief richtig gut, wir haben Riesenschritte gemacht", sagt die 20-Jährige vom RV Dorsten. Dennoch bleibe die Teilnahme am Finale der schnellsten sechs Boote das große Ziel. "Es wird nicht einfach, weil die Niederländer einen großen Sprung gemacht haben - wir haben aber genauso zugelegt." Auch Reinhardt sieht die Windverhältnisse als womöglich mitentscheidenden Faktor für ein erfolgreiches Abschneiden. Bis zum ersten Kräftemessen muss sie sich noch ein wenig gedulden. Am späten Dienstagnachmittag stehen die Vorläufe an, am Sonntag - wenn alles gut läuft - das Finale.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von DZ+, dem neuen exklusiven Angebot der
Dorstener Zeitung.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich mit Ihrer E-Mail,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden