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Fußball

Nun folgt für den SV Schermbeck die Pflicht

SCHERMBECK Der SV Schermbeck hat die Kür in den vier sogenannten Hammerspielen glänzend erledigt. Nun folgen zwei Spiele, in denen Siege Pflicht sind.

Nun folgt für den SV Schermbeck die Pflicht

Der SV Schermbeck hofft am Montag wieder auf die Tore von Marc Schröter (r.).(a) Pieper

Die zehn Punkte aus den letzten vier Spielen sind ein grandioses Ergebnis gewesen. Um das Relegationsspiel zu erreichen, darf der SV Schermbeck in den letzten beiden Spielen aber nicht mehr patzen.


Westfalenliga 1


SVS - SpVg. Beckum


Mo. 15 Uhr, Volksbank-Arena, Im Trog 52.


Der 31. Mai ist der Tag, auf den die Falkowski-Elf hinarbeitet. Dieser Termin ist für das Aufstiegsspiel in die Oberliga angesetzt worden, nachdem klar war, dass der FC Schalke 04 seine Amateurmannschaft nicht abmelden wird.


Nun wäre anzunehmen, dass die abstiegsbedrohten Beckumer keine Stolpersteine sein können, doch die Tabelle sagt in diesem Fall nicht alles. In der Rückrunde haben die Gäste nur einen Punkt weniger geholt als der SVS. Die Verstärkungen in der Winterpause haben sich ausgezahlt, und vor allem Stürmer Oliver Cylkowski (15 Tore) hat dazu beigetragen, dass die Spielvereinigung überhaupt noch an den Klassenerhalt denken darf. Daher erwartet SVS-Trainer Thomas Falkowski am Montag auch ein hartes Stück Arbeit: „Wir werden da keinen Hurra-Fußball spielen können. Wir brauchen wieder einen taktischen Plan, den wir diszipliniert einhalten müssen.“


Glücklicherweise hat der SV Schermbeck keine personellen Probleme. Malte Grumann und Dominik Milaszewski, die in Münster die Zähne zusammengebissen haben, stiegen am Freitagabend wieder ins Training ein. Patrick Rudolph hat seine Gelbsperre abgesessen und ist auch wieder mit dabei. Zudem wird Maik Habitz nun auch wieder eine Option und könnte in der Endphase für entscheidende Impulse sorgen. Falkowski hofft auch auf das Schermbecker Publikum: „Die Mannschaft hat es verdient, dass wieder mehr Zuschauer ins Stadion kommen und sie anfeuern.“

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