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Fußball

Mit Stabilität und Torriecher

HALTERN Vierter gegen Dritter – die Nachholpartie des TuS Haltern gegen den FC Brünninghausen hat heute alles, was ein Topspiel ausmacht.

Mit Stabilität
und Torriecher

Marvin Schurig (l.) und der TuS Haltern stehen heute gegen Brünninghausen vor einer sehr schweren Aufgabe. Doch dafür lockt auch eine schöne Belohnung: Bei einem Sieg wäre der TuS wieder Dritter. Bartsch Foto: Bartsch,G. (b13)

Kurios: Sieben Spieltage vor Saisonende treffen beide Mannschaften zum ersten Mal aufeinander, weil die Partie bereits im vergangenen Jahr ausfiel. Bereits in sechs Wochen sehen sie sich dann wieder − zum Saisonfinale.

Oberliga Westfalen

TuS - FC Brünninghausen

Das aktuelle Momentum scheint für die Gäste aus Dortmund zu sprechen. Während Haltern von den letzten fünf Spielen vier verlor, sind sie in diesem Jahr in der Liga noch ungeschlagen und das ohnehin schon große Selbstbewusstsein hat durch den starken Auftritt beim 1:1 in Hamm weitere Nahrung erhalten. Trainer Alen Terzic hat Haltern in den vergangenen Wochen mehrfach beobachtet, an seiner hohen Meinung über den Gegner hat das nichts geändert: „Was die Leistungen und die Spielweise betrifft, hat sich nichts verändert. Haltern tritt nach wie vor sehr dominant und mit viel Körperlichkeit auf, dazu mit hoher Präsenz gerade bei Standards. Von einer möglichen Verunsicherung war nicht das Geringste zu erkennen.“

Von einer Schwächeperiode des lange Zeit so erfolgreichen Liga-Neulings, so Terzic weiter, könne somit keine Rede sein: „In dieser qualitativ sehr starken und ausgeglichenen Liga macht im Laufe der Saison jeder mal eine solche Phase durch, in der es nicht optimal läuft – bis auf den ASC, der deshalb im Moment auch so souverän an der Tabellenspitze steht.“

Das Spiel in Hamm habe Kraft gekostet. Deshalb werde er genau hinsehen, wer die nötige Frische habe. Grundsätzlich sieht er aber keinen Grund, seine erfolgreiche Startelf zu verändern. Trotz des weiterhin fehlenden Kerim Acil habe er aber die Qual der Wahl. Neben Kerim Acil sind auch Salomon Tshitungu (Seminar) und der Langzeit-Verletzte Okan Gözütok nicht dabei.

Halterns Trainer Magnus Niemöller sieht seine Mannschaft vor einer „großen Prüfung“ und weist vor allem auf die offensiven Qualitäten der Gäste hin. Das Sturmtrio Gondrum,. Et und Enzmann sei in „bestechender Form“.

Nicht zuletzt deshalb lag das Augenmerk im Training auch auf der Defensive. „Es war zuletzt relativ einfach, gegen uns ein Tor zu schießen“, sagte Magnus Niemöller am Mittwoch: „Wir müssen zu der Stabilität der ersten 20 Spieltage zurückfinden. Zuletzt haben wir fünfmal 0:1 hinten gelegen. Das ist natürlich schwierig.“

Damit sich das ändert, haben die Halterner aber nicht nur in der Verteidigung, sondern auch im Angriff den Trainingshebel angesetzt. Denn insbesondere in Sprockhövel fehlte auch die nötige Effizienz, um zu punkten. Genau das aber will der TuS heute nachholen.

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