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Fußball

Merfeld könnte doppelt helfen

DEUTEN / WULFEN Wenn es nach dem SC Blau-Weiß Wulfen geht, soll die aktuelle Formkrise seines nächsten Gegners am Sonntagabend abrupt enden.

Merfeld könnte doppelt helfen

Steffen Rekers und Tim Heinsen (v.l.) wollen mit Deuten im Aufstiegsrennen bleiben.(A) Pieper

Die einen schnuppern am Aufstieg, die anderen stemmen sich gegen den Abstieg. Doch auf dem Weg dorthin haben am Sonntag sowohl Rot-Weiß Deuten als auch Blau-Weiß Wulfen schwere Aufgaben zu lösen.

Bezirksliga 11

TuS Wüllen - RW Deuten

So. 15 Uhr, SA Friedmate, 48683 Ahaus.

Aufsteiger Wüllen ist direkter Tabellennachbar der Deutener, hat als Fünfter allerdings schon neun Punkte Rückstand auf die Elf vom Bahndamm und damit keine ernsthaften Ambitionen mehr nach oben. Spielertrainer Rainer Hackenfort durfte sich zuletzt trotzdem über bestens motivierte Spieler freuen. Gegen den VfB Hüls bissen am Ostermontag sämtliche zuletzt angeschlagenen Akteure auf die Zähne und nach dem 1:2 waren alle spürbar geknickt.

„Ein Zeichen, dass unsere Ansprüche steigen“, meinte Hackenfort zufrieden. Zum Spiel gegen Deuten sagt er: „Schöne Aufgabe, vor allem für unsere Verteidigung.“ Er hast Respekt, aber keine Angst: „Schon im Hinspiel haben wie die Partie lange offen gehalten, das 2:4 fällt erst in der Nachspielzeit.“

BW Wulfen - SF Merfeld

So. 15 Uhr, SA Wittenbrink.

Vier Spiele haben die Merfelder Sportfreunde in diesem Jahr bestritten, alle vier gingen verloren. Im Wulfener Lager hätte natürlich niemand etwas dagegen, wenn diese Serie auch am Sonntag halten würde.

Personell sieht es für die Blau-Weißen recht passabel aus. Danny Lützner ist ins Training zurückgekehrt und Kai Lamprechts Rot-Sperre ist abgelaufen. Dafür fehlt allerdings der beruflich verhinderte Daniel Bischof. Bleibt noch das Mentale, das zuletzt in Stadtlohn im Argen lag. „Ich hatte nicht gedacht, dass so was noch mal passiert“, war auch Trainer Detlef Albers überrascht, dass seine Spieler sich nicht als Team gegen die Niederlage stemmten. Am Sonntag werde das aber anders sein, ist er sicher: „Den Kopf gewaschen habe ich ihnen nicht. Sie sind alt genug, um zu wissen, dass das schlecht war.“

Nach dem Spiel in Wulfen darf Merfeld dann schleunigst zur Form der Hinrunde zurückfinden: Am kommenden Donnerstag treten die Sportfreunde zum Nachholspiel gegen Buldern an, einem der Wulfener Hauptkonkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt.

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