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Mazelanik spricht Klartext

Boxen

Am Dienstag hatte Workers-Hall-Chef Sebastian Louven bekannt gegeben, dass Pia Mazelanik ihren Vertrag mit dem Dorstener Boxstall nicht verlängert hat. Am Mittwoch meldete sich die junge Boxerin selbst zu Wort - um einiges klarzustellen.

DORSTEN

von Von Jan Große-Geldermann

, 18.05.2011
Mazelanik spricht Klartext

Pia Mazelanik.

"Ich hatte nie einen gültigen Vertrag mit der Workers Hall, deshalb gab es auch nichts zu verlängern", sagte Mazelanik. In der Workers Hall fühlte sie sich zuletzt nicht mehr so gut betreut. "Mein Weg hier war zu Ende. Ich musste einfach den nächsten Schritt in meiner Karriere machen." Dieser soll jetzt mit ihrem neuen Boxstall Tosa Inu Lemgo gelingen. Der könne ihr ganz neue Möglichkeiten bieten, betonte Mazelanik. Dazu gehört auch der lang ersehnte WM-Kampf. Schon Anfang Juli soll Mazelanik bei einem großen Open-Air-Event in Ostwestfalen um den Weltmeisterschafts-Gürtel im Bantamgewicht kämpfen.Viel Pendelei Dafür nimmt Mazelanik auch in Kauf, dass sie künftig oft zwischen ihrem Wohnort Gelsenkirchen und Bielefeld hin und her pendeln muss. In Dorsten wird man sie auf jeden Fall nicht mehr sehen. "Sebastian Louven hat mir mitgeteilt, dass ich dort nicht mehr trainieren darf. Das ist auch okay so", sagt Mazelanik. In Gelsenkirchen habe sie aber schon eine neue Trainingsmöglichkeit gefunden. Das Kapitel Workers Hall scheint für Mazelanik damit endgültig beendet zu sein.

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