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Nacht der Revanche am 19. Juli

Lembeck lockt die Radsport-Elite an

LEMBECK Am 19. Juli fällt in Lembeck der Startschuss zur 7. Nacht der Revanche. Die internationale Radsport-Elite wird an diesem Samstag auf dem Lembecker Rundkurs um Prämien und Siege kämpfen.

Lembeck lockt die Radsport-Elite an

Auf die 7. Nacht der Revanche freuen sich schon jetzt die Sponsoren. Am 19. Juli wird sich Lembeck einmal mehr in eine Hochburg des Radsports verwandeln. Organisator Michael Zurhausen (r.) wird wieder hochkarätige Fahrer präsentieren.

"Die superschnelle Rundstrecke wird unverändert bleiben", versichert Organisator Michael Zuhausen. An den Start gehen werden unter anderen der Vorjahressieger Marcel Kalz aus Berlin, Leif Lampater (Sieger 2011) und der australische Olympiasieger Luke Roberts vom Team Stölting. Auch der beliebte Schweizer Alexander Aeschbach wird in Lembeck wieder zu sehen sein - allerdings als Betreuer seiner starken Schweizer Mannschaft. "Aeschenbach wird aber beim Gästerennen fahren", verspricht Zurhausen. Als einen der Favoriten für das Siegerpodium sieht Organisator Zurhausen Leif Lampater: "Der hat in diesem Jahr drei Sechs-Tage-Rennen gewonnen."Interessantes Programm Neben den Profirennen begeistert die Lembecker immer wieder das Rahmenprogramm. "Deswegen fangen wir etwas früher an", sagt Zurhausen. Um 18 Uhr eröffnen die Kinder der Lembecker Mountainbikeabteilung das Rennspektakel. Eine halbe Stunde später treten die Profis beim Zeitfahren zum ersten Mal in die Pedale. Das Programm besteht in bewährter Weise aus einem Wechsel von Profi- und Einlagerennen für Junioren, Gäste- und Hobbyfahrer. Der Kurs verläuft von der Wulfener Straße über die Lippramsdorfer- und Schulstraße, Drubbel und Bonhoeffer Ring. Die Strecke ist 800 Meter lang und wird von den Experten als schnell eingestuft. Auf diesen Rundkurs werden sich auch zum ersten Mal Mannschaften aus sechs "Städten" messen. Jeweils vier Fahrer aus Dorsten, Schermbeck, Haltern, Coesfeld, Borken und Lembeck treten zum Teamwettbewerb an. "Das Rennen geht über drei Runden und die ersten drei Fahrer jeder Mannschaft werden gewertet", erklärt Zurhausen. Der sportliche Höhepunkt ist das "Große Finale" der Profis. Der Start ist für 21.30 Uhr vorgesehen. Das Rennen dauert 30 Minuten und zwei Runden.

 

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