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Kein Selbstläufer

Lippramsdorf Spiele gegen Reservemannschaften von Oberligisten können äußerst unangenehm werden. Der SV Lippramsdorf darf sich daher nicht auf den bislang verdienten Lorbeer wenn am Sonntag um 14.15 Uhr die Zweitvertretung des SV Schermbeck zu Gast ist.

16.11.2007

Kein Selbstläufer

<p>Kampf und Einsatz wie hier gegen Resse wird der SV Lippramsdorf auch gegen die Oberliga-Reserve des SV Schermbeck zeigen müssen. RN-Archivfoto Rimkus</p>

Lippramsdorfs Trainer Josef Ovelhey hat am letzten Sonntag wegen des Spielausfalls in Drewer die Gelegenheit wahrgenommen, den SV Schermbeck beim 3:1-Heimsieg über Recklinghausen 95/08 zu beobachten: "Die Mannschaft ist sehr laufstark und nach den anfänglichen Pleiten nun gefestigt. Die Spieler aus dem Oberligakader bestimmen das Spiel und wir müssen uns an den letzten Ergebnissen der Schermbecker orientieren."

Da die Oberliga-Mannschaft momentan keine Personalprobleme hat, muss der LSV sich auf ein lauffreudiges Team und ein kampfbetontes Spiel einstellen.

Ovelhey muss auf Mike Rülling verzichten, der aus privaten Gründen verhindert ist, und auch Christian Herbst fällt weiter aus. Dafür ist aber Norman Marek wieder mit dabei. Trotz allen Respekts sieht Ovelhey sein Team in der Pflicht: "Wenn wir weiter Ansprüche auf einen Spitzenplatz stellen, müssen wird natürlich gewinnen. Ein Selbstläufer wird das aber auf keinen Fall."

Das Spiel wird auf jeden Fall angepfiffen. Ob auf Rasen oder auf Asche gespielt wird, wird erst am Sonntagmorgen entschieden. An Ovelheys Vorgabe, drei Punkte zu holen, ändert aber der Untergrund nichts. weih

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