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Kein Hambüchen-Effekt

Haltern Beim ersten Wettkampf der Münsterlandliga präsentierten sich die ATV- Kunstturner Martin und Max Chrost am vergangenen Wochenende in ansprechender Form.

07.11.2007

Kein Hambüchen-Effekt

Zusammen mit zwei Turnern des TV Hohne starteten sie in einer Wettkampfgemeinschaft und belegten punktgleich mit dem Team der SG Coesfeld den ersten Rang.

Schade nur, dass in Lengerich von einem Hambücheneffekt noch nichts zu spüren war, denn weder Mettingen noch Stadtlohn, von Anfang an Mitglieder der Münsterlandliga, hatten es geschafft, Mannschaften starten zu lassen.

Dennoch bewiesen die Brüder Max (kleines Foto) und Martin Chrost Kampfgeist. Sie belegten in der Einzelwertung den zweiten (Martin, 79,8 Punkte) und dritten Platz (Max, 78,3).

An den einzelnen Geräten verlief der Wettkampf im Wesentlichen nach Plan. Während am Boden alles prima klappte, wurden am Pauschenpferd aufgrund eines zu niedrigen Schwierigkeitsgrades drei Punkte verschenkt. An den Ringen fehlte der Handstand, zudem fehlte Max mit der Zugstemme ein Angang, der wertvolle Zehntel mehr gebracht hätte.

Am Sprungtisch klappte alles super. Beide ATV-Turner präsentierten einen Handstützüberschlag und ließen die Konkurrenz an diesem Gerät weit hinter sich.

Mit einem knappen Vorsprung für Coesfeld endeten die Übungen am Barren, wobei eindeutig den Turnern aus Hohne der Schwarze Peter zugeschoben werden musste.

Am Königsgerät, dem Reck, konnten wieder die ATV?er am meisten punkten. Trotz eines Absteigers von Martin behielten sie mit drei Punkten klar die Nase vorn.

Fazit von ATV-Coach Udo Peuker: "Wenn wir am Pauschenpferd noch etwas drauflegen, sind wir beim nächsten Wettkampf allein auf dem ersten Platz. Alles läuft derzeit auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der SG Coesfeld hinaus."

Kein Hambüchen-Effekt

<p>Martin Chrost und sein Bruder Max zeigten im ersten Wettkampf der Münsterlandliga eine ansprechende Form. Fotos (2) privat</p>

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