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Rudern: Weltmeisterschaft

Jason Osborne muss in den Hoffnungslauf

DORSTEN Der Dorstener Ruderer Jason Osborne hat bei der Weltmeisterschaft im südkoreanischen Chungju mit dem deutschen Leichtgewichts-Doppelvierer den direkten Einzug in das Finale am Freitag verpasst.

Jason Osborne muss in den Hoffnungslauf

Jason Osborne wurde zusammen mit Moritz Moos zuletzt U23-Weltmeister im Leichtgewichts-Doppelzweier.

Im ersten Vorlauf am Montag belegte Osborne zusammen mit Moritz Moos, Julius Peschel und Jonas Schützeberg in 5:56,21 Minuten Rang zwei. Nur 0,68 Sekunden hinter dem starken Boot aus Italien. Dänemark, Australien, Südkorea und Uruguay landeten mit mindestens fünf Sekunden Rückstand auf das deutsche Boot abgeschlagen auf den Plätzen. Im zweiten Vorlauf setzte sich Griechenland, der Silbermedaillen-Gewinner aus dem vergangenen Jahr, in 6:02,52 Minuten vor den Booten aus den USA, Indien und Hongkong durch. Die Iraker wurden disqualifiziert. Damit haben sich Italien und Griechenland direkt für das Finale am Freitag qualifiziert. Alle anderen Booten fahren im Hoffnungslauf am Mittwoch um die vier weiteren Plätze im Endlauf. Die Chancen für Osborne und Co. stehen gut. Immerhin legten sie die zweitschnellste Vorlauf-Zeit hin. Sogar eine Medaille scheint in Reichweite. Jason Osborne ist mit 19 Jahren der jüngste Ruderer im deutschen Boot - und kommt gleich auf der verantwortungsvollen Position des Schlagmanns zum Einsatz.

 

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