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In Wilhelmshaven ist der DTC zum Siegen verdammt

Tennis

Dorstens Herren 30 bestreiten das erste von zwei Endspielen.

DORSTEN

, 13.07.2018
In Wilhelmshaven ist der DTC zum Siegen verdammt

Marcel Schröder erwartet ein ausgeglichenes Duell. Foto: © Ralf Pieper

Jetzt gilt‘s: Die letzten beiden Partien in der Bundesliga Nord sind für die Herren 30 des Dorstener TC echte Endspiele. Das erste am Samstag in Wilhemshaven, das zweite am kommenden Samstag zuhause gegen Bayer Leverkusen. Verlieren? In beiden Fällen verboten.

Schon eine Niederlage an der Nordseeküste würde den DTC der letzten Chance auf den Klassenerhalt berauben. Nach vier Niederlagen aus den ersten vier Spielen sind die Dorstener Letzter, liegen aber nur jeweils zwei Punkte hinter Wilhemshaven und Leverkusen. Mit einem Sieg heute zöge der DTC an den Norddeutschen vorbei und könnte das dann auch noch gegen Leverkusen schaffen.

Für dieses Ziel versucht Mannschaftsführer Marcel Schröder (Foto) natürlich, das bestmögliche Team aufzustellen. Am Freitag ging er davon aus, dass die beiden Italiener Stefano Galvani und Daniele Bracciali, die zuletzt gegen den TC Raadt pausiert hatten, wieder mit dabei sein werden.

„Qual der Wahl“

„Dahinter habe ich aber die Qual der Wahl“, sagte Schröder am Freitag im Gespräch mit unserer Redaktion: „Da herrscht schon ein bisschen Chaos im Kopf: sechs gleichwertige Spieler, die alle einsatzbereit sind und alle spielen wollen.“ Die endgültige Entscheidung sollte bei der Mannschaftsbesprechung im Hotel vor Ort am Freitagabend fallen.

Schröder rechnet auf Wilhelmshavener Seite mit bis zu drei Ausländern. Im Kader stehen die beiden Slowenen Matjaz Jurman und Gregor Repina sowie der Spanier Javier Martinez Baena, der Tscheche Petr Kralert und der Kroate Daniel Ungar. „Die deutschen Spieler dahinter kennen wir aus früheren Jahren gut“, erklärte der Dorstener Teamkapitän, „das wird eine ganz enge Kiste.“

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