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HSC empfängt Hattingen am Sonntag

Haltern in der Offensive in der Pflicht

Haltern Das Verbandsligateam des HSC Haltern-Sythen empfängt am Samstagabend den TuS Hattingen. Dann sieht Halterns Trainer Gregor Spiekermann sein Team vor allem in der Offensive in der Pflicht.

Haltern in der Offensive in der Pflicht

Lukas Schulte-Lünzum fehlt den Halternern wohl bis Saisonende. Foto: Schulte-Lünzum

Auf die Verbandsliga-Handballer des HSC Haltern-Sythen wartet erneut ein Heimspiel: Samstagabend empfängt das Team von Trainer Gregor Spiekermann den TuS Hattingen in der Halle am Schulzentrum. „Dabei bin ich guter Dinge, dass wir etwas reißen“, sagt Halterns Trainer Spiekermann.

Verbandsliga

HSC - TuS Hattingen

Etwas sieht der Trainer sein Team am Samstagabend aber auch in der Pflicht, vor allem in der Offensive. Denn am vergangenen Wochenende gegen den TuS Bommern (23:28) haperte es erneut im Angriff. Streckenweise über mehrere Minuten blieben die Halterner ohne Treffer.

Am Samstag gilt es, vorne wenig Fehler zu machen. Denn: „Hattingen spielt sehr schnell. Wir dürfen sie durch unsere Fehler nicht einladen“, sagt Spiekermann. Hattingen erwartet er defensiv in der 4-2-Variante. „Darauf haben wir uns unter der Woche im Training vorbereitet“, erklärt der HSC-Trainer.

Die Gäste konnten am vergangenen Wochenende das Duell gegen Riemke mit 24:17 gewinnen. „Damit sind wird gerettet“, brachte Frank Osterloh die Stimmungslage bei den Gästen auf den Punkt. Denn diese sei dementsprechend gut, auch wenn die Situation nie wirklich kritisch gewesen war.

Stimmung ist gelöst

„Trotzdem fällt es uns jetzt etwas leichter“, ergänzt er, „die Stimmung ist gelöst.“ Trotzdem wolle er mit seinem Team auch die weiteren Spiele gewinnen.

Im Hinspiel trennten sich die Mannschaften Unentschieden (30:30). „Gegen den HSC haben wir in der Vergangenheit häufiger gespielt. Und dann war es meistens knapp“, erinnert sich Osterloh. Ihm fehlen am Samstagabend einige Spieler: Sven Schmitz, Lennart Cammann, Philipp Dobrodt und Felix Osterloh fallen aus.

Auch Spiekermann muss einen Ausfall hinnehmen: Kreisläufer Lukas Schulte-Lünzum wurde operiert und wird bis zum Ende der Saison fehlen. „Das war ein geplanter Eingriff und keine Sportverletzung“, sagte Spiekermann. Dafür wird Philipp Berg – ebenfalls Kreisläufer – aus der A-Jugend den Kader auffüllen. Unter Klaus Steinkötter, Spiekermanns Vorgänger, saß Berg bereits schon einmal auf der Bank.

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