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HSG: Auf dem Weg nach oben ist ein Sieg Pflicht

SCHWERTE Die Vorzeichen sind eigentlich gut. Die HSG Schwerte-Westhofen spielt am Sonntag (17 Uhr) gegen Riemke mit dem kompletten Kader. Alle sind fit - aber der Druck ist groß. Die Losung: Auf dem Weg nach oben ist ein Sieg erste Pflicht.

HSG: Auf dem Weg nach oben ist ein Sieg Pflicht

Sebastian Lingstädt (re.) steht mit der HSG Schwerte-Westhofen gegen Riemke in der Pflicht.

Vor der Saison hat man sich im Lager der HSG Schwerte-Westhofen nämlich zum Ziel gesetzt, im oberen Drittel der Verbandsliga-Tabelle mitzumischen. Wenn die Schwerter dieses Ziel nicht aus den Augen verlieren wollen, zählt am Sonntag ab 17 Uhr in der FBG-Halle nur ein Sieg.

Zu Gast ist mit dem SV Teutonia Riemke ein Oberliga-Absteiger, der einen radikalen Neuaufbau hinter sich hat und dessen Saisonstart in neuer Umgebung man getrost als bescheiden bezeichnen darf. Nach drei Niederlagen zum Auftakt gewannen die Riemker am vergangenen Spieltag im Kellerduell gegen Lennestadt ihre ersten beiden Punkte.

Angst und Schrecken verbreitet das vom erfahrenen Dieter Lenz trainierte Team also nicht, doch trotzdem ist HSG-Spielertrainer Mischa Quass weit davon entfernt, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. "Die spielen keinen schlechten Ball", warnt Quass.

Andererseits bestätigt der 27-Jährige die oben erwähnte Konstellation, dass es schon eine Enttäuschung wäre, wenn die beiden Punkte nicht in Schwerte bleiben würden. Dies gilt erst recht, weil die personelle Konstellation besser nicht sein könnte: Nachdem Timm Höntsch und Sebastian Ablas, die vor der Herbstpause aus Verletzungsgründen gefehlt hatten, genesen sind, stehen erstmals in dieser Saison alle Spieler des Kaders zur Verfügung - da sollte es doch möglich sein, das momentan noch ausgeglichene Punktekonto positiv zu gestalten.

 

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