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HSC nicht clever genug beim 29:31

H altern Als unnötig stufte HSC-Trainer Kay Sparenberg die 29:31 (16:16)-Niederlage beim holprig in die Saison gestarteten HSE Hamm ein.

21.10.2007

Von Beginn an war der HSC hellwach und lag nach wenigen Minuten mit 4:2 in Führung. Thorsten Korfsmeier war ein guter Spielmacher. Die Deckung stand weitestgehend sicher und hatte mit Keeper Till Haselmann (Foto) einen starken Rückhalt. "Wir haben gut ins Spiel gefunden, jedoch ist dabei zu wenig rumgekommen", stellte Sparenberg fest. "Der Rückraum ist unter seinen Möglichkeiten geblieben."

So kam es, dass Hamm die Fehler des HSC ausnutzte und die Führung übernahm. Haltern aber blieb dran. So stand nach 30 Minuten ein 16:16 auf der Anzeigetafel. "Das Spiel stand auf des Messers Schneide, es konnte in beide Richtungen gehen", resümierte der Trainer.

Nach dem Seitenwechsel fand der HSC auch besser ins Spiel. Zweimal Christian Drüppel per Siebenmeter und Thorsten Korfsmeier aus dem Feld sorgten für die erste Drei-Tore-Führung der Partie (20:17, 35.). Im Anschluss verpassten es die Halterner aber, den Sack zu zumachen. "Wir hätten viel schneller aufbauen müssen und mehr aus den Fehlern der Hammer machen müssen", stellte Sparenberg ernüchternd fest.

Eine Zeitstrafe gegen Pawel Cisowski brachte den HSC völlig aus dem Tritt (53.). Shooter Tobias Wesseling, der kurz gedeckt wurde und nur bei Freiwürfen stattfand, konnte in Überzahl Kreisläufer Manuel Honerkamp einsetzen, der mit drei Toren in Folge seine Farben mit 28:25 in Front brachte.

"Wir hätten punkten müssen. Uns fehlte die Cleverness und Abgeklärtheit. Wir führen in fremder Halle fast die ganze Zeit, da müssen wir die Punkte eigentlich mitnehmen", ärgerte sich Sparenberg.

Alexander Schriewer

HSC: Haselmann, Maiß; Drüppel (8/6), Albers (2), Redemann (4), Janotta (1), Reykowski (2), Korfsmeier (5), Engberding, Stock, Eberhardt, Korte, Cisowski (3), Berheide (3), Schriewer.

HSE: Schöne, Tirantafillou; Uibel (1), Grundmann (8), Schulz (2), Wesseling (7/1), Hartmann (3), Richter (1), Nowaczyk (5/1), Honerkamp (4), Heinlein, Dreiskämper

Spielfilm: 4:2 (5.), 5:4 (9.), 7:9 (14.), 10:10 (17.), 12:13 (24.), 15:14 (28.), 16:16 (30.), 18:16 (32.), 21:18 (36.), 22:22 (41.), 24:22 (46.), 24:25 (50.), 29:25 (55.), 31:29 (60.).

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