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Handball: Verbandsliga

HSC gegen Riemke zu schwach

Haltern Gegen den abstiegsbedrohten SV Teutonia Riemke verlor der HSC Haltern-Sythen verdient, aber unnötig. Trainer Klaus Steinkötter war sprachlos.

HSC gegen Riemke zu schwach

Der HSC Haltern-Sythen und Jan-Bernd Kruth (r.) blieben erneut ohne Punkte. Foto: Manfred_Rimkus

Die zweite Halbzeit kostete den Verbandsliga-Handballern des HSC Haltern-Sythen das Spiel gegen den abstiegsbedrohten SV Teutonia Riemke.

HSC - SV Teutonia Riemke

22:23 (10:11)

Schon die Anfangsphase zeigte, dass der HSC momentan nicht seine Bestleistung abrufen kann. Die Außen bezogen die Gastgeber kaum mit ein. Viele unvorbereitete Wurfversuche aus der zweiten Reihe fanden nicht ihr Ziel. So lag die Mannschaft von Trainer Klaus Steinkötter bereits nach sechs Minuten mit 1:3 hinten.

Zu keiner Minute führten die Gastgeber. Ständig liefen die Halterner einem Rückstand hinterher. Und das, obwohl auch die Riemker keinen guten Handball zeigten. Dass der HSC trotz einer schwachen Leistung nur 10:11 zur Pause zurücklag, lag auch am schwachen Angriffsspiel der Gäste. Obwohl Halterns Torwart Rico Robert einen unglücklichen Tag − gerade in der ersten Halbzeit − erwischte, gelangen den Gästen nur elf Treffer.

Völliger Einbruch

Nachdem der HSC in den fünf Minuten vor der Pause seine stärkste Phase hatte und zwischenzeitlich von 7:10 auf 10:10 ausgleichen konnte, waren die Hoffnungen groß, in der zweiten Hälfte die Begegnung drehen zu können. Doch was dann passierte, konnte sich Klaus Steinkötter nicht erklären. Ab der 33. Minute gelang den Gastgebern zehn Minuten lang kein Treffer. Einen 0:7-Lauf musste Steinkötters Team hinnehmen. Erst Nick Andersen durchbrach das Schaulaufen der Gäste mit dem 13:20.

„Daran konnten wir sehen, wo wir momentan stehen“, gestand der Halterner Trainer verbittert ein. „So können wir momentan kein Spiel gewinnen.“

Positiv festzuhalten war allerdings, dass sich die Gastgeber keineswegs aufgaben. Bis vier Minuten vor Abpfiff kam Haltern auf 17:20 ran. Was daran lag, dass Riemke unkonzentrierter im Abschluss wurde, aber auch, dass Keeper Robert auf einmal mehrere starke Paraden hintereinander hinlegte. Zwei weitere Treffer der Gäste entschieden die Partie dann aber endgültig. Haltern jedoch wollte sich auch bei nur noch zwei Minuten auf der Uhr und einem Fünf-Tore-Rückstand nicht geschlagen geben. 20 Sekunden vor Schluss lag nur noch ein Tor zwischen den beiden Kontrahenten. Zu mehr reichte es jedoch nicht mehr.

HSC: Feldmann, Robert - Scherer, Andersen 3, Hettrich, Schulte-Lünzum 1, Wolak 2, Rauschel 1, P. Schrief, J. Schrief 8/4, Strotmann, Kruth 5, H. Schrief 2

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