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Gelungene Premiere

1. Stever-Stausee-Abendlauf

Die Premiere des Stever-Stausee-Abendlaufs ist gelungen. Organisator Dieter Schmitz von der LG Haltern zeigte sich am Freitagabend zufrieden, auch wenn sich die Teilnehmerzahl mit 125 Läufern im Vergleich zum Citylauf halbiert hat.

HALTERN

von Von Florian Wilms

, 03.06.2012
Gelungene Premiere

Bei den Läufern herrschte am Freitagabend beste Laune.

Vergleichen mit dem beliebten Citylauf könne man den Lauf, der Start und Ziel in der Stauseekampfbahn hat, nicht. „Das ist was ganz anderes. Zudem sind wir falsch im Laufkalender angekündigt worden, das hat Läufer gekostet“, sagte Schmitz. Die LG Haltern hatte die erhöhten Kosten für die Sicherheitsauflagen nicht mehr bezahlen können. Doch die Alternative überzeugte. „Schön, dass es nicht ganz abgesagt worden ist. Hier an Stever und Stausee ist es doch auch ganz schön“, sagte eine Läuferin beim Aufwärmen.

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1. Stever-Stausee-Abendlauf

03.06.2012
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Schlagworte Haltern

Um 18 Uhr startete der Bambini-Lauf über 400m. Statt einer Runde um die Kirche spurteten die Kleinen, teils an Mamas Hand, eine Runde über die Aschebahn. Die Schüler liefen wie auch beim Citylauf die 1,3 Kilometer-Strecke, diesmal statt durch die Innenstadt entlang der Stever. Bei den Mädchen siegte die 12-jährige Marie Bruns in 5:22 Minuten und startete anschließend noch über 10 Kilometer. Lars Bussieck und Frederik Schwadrat (beide TuS Sythen) lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen und setzten zeitgleich in 5:42 Minuten den Fuß über die Ziellinie.

Eine Überraschung und ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten gab es auf der 5 km-Strecke. Kopftuch und Sonnenbrille sind seine Markenzeichen: Roland Steinmetz, mehrmaliger Sieger der 10 km-Distanz beim Citylauf, gewann in 16:59 Minuten. Bei den Frauen war Sabine Marpe-Hörsting mit 20:54 Minuten die Schnellste. Im Hauptlauf über 10 km, der am See und an der Stever entlang führte, gewann Jürgen Teicher vom LSV Werne bei den Männern in 36:19 Minuten. Marina Oeldemann aus Haltern war in 43:51 Minuten die schnellste Frau. Fazit: Auch wenn die Läufer das Flair des Citylaufs mit den vielen Zuschauern in der Innenstadt vermissten, scheint der Stever-Stausee-Abendlauf eine Zukunft zu haben. Auch Schmitz stellte eine zweite Auflage im kommenden Jahr in Aussicht. „Dann aber mit doppelt so vielen Teilnehmern“, wie Sprecher Christoph Winck hofft. 

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