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Fußball

Für den SV Schermbeck beginnt eine Hammer-Serie

SCHERMBECK Der SV Schermbeck steht vor einer ganzen Reihe extrem schwerer Spiele. Hinterher soll trotzdem der vierte Platz in der Westfalenliga gesichert sein.

Für den SV Schermbeck beginnt eine Hammer-Serie

Kilian Niewerth (l.) wird in Vreden wohl noch auf die Hilfe von Kevin Rudolph (r.) verzichten müssen. Der kämpft noch mit den Nachwirkungen einer Grippe.Pieper

Mit Vreden, Neuenkirchen, Gievenbeck und Münster hat der Tabellenfünfte SV Schermbeck vier Mannschaften aus den Top-Sechs vor der Brust. In der momentanen Form könnte der SVS alle schlagen, es wäre aber sehr vermessen, das auch zu erwarten.

Westfalenliga 1

SpVgg Vreden - SV Schermbeck

So. 15 Uhr, Hamaland-Stadion, Ottensteiner Str. 64, 48691 Vreden.

Im Münsterland erwartet die Falkowski-Kicker ein ganz anderes Spiel als beim 3:0 gegen Clarholz. Während der SVS da 90 Minuten gegen eine Mauer anrennen musste, ist Vreden eine Mannschaft, die auch gerne das Spiel macht. Allerdings ist auch in Vreden die Abwehr das Prunkstück, denn sie ist die zweitbeste der Liga. Aber auch auch die 41 erzielten Tore können sich sehen lassen.

Falkowski gibt seiner Mannschaft genau die gleiche Devise mit auf den Weg wie in den letzten Wochen: „Wir müssen die Chancen nutzen und Fehler vermeiden.“ Gerade die vermeidbaren, einfachen Fehler haben die Schermbecker in dieser Saison viele Punkte gekostet. Ein Team wie Vreden weiß so etwas konsequent auszunutzen.

Kevin Rudolph wird wohl auch am Sonntag nicht spielen können, da er immer noch grippegeschwächt ist und Antibiotika nimmt. Dorian Weber kann aus beruflichen Gründen nicht dabei sein. Maik Habitz hat sein Aufbautraining beendet und steigt in der kommenden Woche wieder ins Mannschaftstraining ein. Auch Kevin Mule-Ewald wird bald wieder dabei sein, sodass die Innenverteidigung wieder in alter Besetzung auflaufen kann. Da sich aber Nikolaj Zugcic und Aldin Hodzic in ihre Aufgabe eingearbeitet haben, wird das nicht der Knackpunkt sein.

Thomas Falkowski hat großen Respekt vor Vreden und Trainer Marcus Feldkamp: „Er ist taktisch sehr flexibel und kann auf jede Situation richtig reagieren. Sein Team ist auch noch stark genug, um das umzusetzen.“

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