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FC Schalke 04 II im Glück

Schermbeck Durch eine unglückliche Niederlage gegen den FC Schalke 04 2 fiel der SV Schermbeck in der Tabelle etwas zurück.

Oberliga Westfalen

SVS - FC Schalke 04 II

0:1 (0:1)

Zu einem äußerst glücklichen Sieg kam der FC Schalke 04 gestern in der Volksbank-Arena. 900 Zuschauer erlebten ein reines Kampfspiel, in dem das Spielerische zu kurz kam.

Die Schermbecker versteckten sich keineswegs vor diesem prominenten Gegner, der aus dem Kader der Profimannschaft lediglich Verteidiger Hoewedes dabei hatte. Die Gastgeber begannen sehr selbstbewusst und zielstrebig. Schon in der 9. Minute jubelte der Schermbecker Anhang bei einem Kopfballtor von Rainer Hackenfort, dem der Unparteiische allerdings wegen Abseitsstellung die Anerkennung versagte.

Erste Chance genutzt

Schalke nutzte dann gleich die erste Chance zum 0:1. Da war die linke Abwehrseite der Hausherren einmal nicht im Bilde, und so kam der Torschütze aus halbrechter Position frei zum Schuss und ließ Oliver Dirr mit seinem Flachschuss keine Chance. Schermbecks Versuche, den Ausgleich zu erzielen, wurden regelmäßig von der Schalker Abwehr abgefangen. Kurz vor dem Seitenwechsel hatten die Gäste eine weitere gute Möglichkeit, doch der Schütze traf nur den Pfosten und der Nachschuss ging über dss Tor.

Nach Wiederbeginn wurde das Spiel der Gastgeber aggressiver. Alexander Kaul prüfte den Schalker Schlussmann Fährmann mit einem Flachschuss und Tim Woberschal traf das verlassene Tor bei einer hohen Flanke nicht. Da lag der Ausgleich in der Luft. Auch in der Folge hatten die Platzherren leichte Vorteile, doch die starke Defensivabteilung der Gäste konnte zunächst alle Angriffe rechtzeitig klären, wobei sie in der Wahl ihrer Mittel nicht zimperlich war. Die Schalker erspielten sich im zweiten Durchgang keine echte Tormöglichkeit mehr.

Schlussoffensive

Schermbeck setzte in der Schlussphase alles auf eine Karte. Da ergaben sich auch noch hochkarätige Chancen. Sebastian Hahn hielt nichts mehr hinten und kam sechs Meter vor dem gegnerischen Tor frei zum Schuss, doch der ging über das Tor. Eine präzise Freistoßflanke von Yakup Köse auf den Kopf des eingewechselten Dirk Cholewinski konnte dieser ebenfalls nicht verwerten. Der Schermbecker Mannschaft muss man trotz der Niederlage ein großes Kompliment machen. Sie fightete bis zum Schlusspfiff um jeden Meter Boden.

Übrigens wartete der SVS vor dem Spiel und während der Halbzeitpause mit einer Überraschung auf.Die Brichter Band Greenland-Pipes und Drum unterhielt das Publikum musikalisch mit Dudelsäcken. br

Statistik

SVS: Dirr; Nawatzki, Talaga Hahn, Konowski; Kaul (60. Milaszewski), Zepanski, Köse, Nachtwey (61. Pascal Herzog); Hackenfort (78. Bendig), Woberschal.

Tor: 0:1 (16.) Gurzynski.

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