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Endlich Erster: Hennen liegt auf Kurs

HENNEN Nach dem ersten Spieltag der Rückrunde ist der SC Hennen da angekommen, wo er auch am Saisonende sein will: auf Platz eins. Der 2:1-Erfolg gegen die DJK Bösperde war der vorläufige Höhepunkt einer Erfolgssträhne, die die "Zebras" auf den Platz an der Sonne gehievt hat.

Endlich Erster: Hennen liegt auf Kurs

Nico Mantovani ist einer der Leistungsträger des neuen A-Liga-Tabellenführers SC Hennen.

"Jetzt noch ein Sieg in Letmathe, dann können wir beruhigt in die Winterpause gehen", sagt Trainer Dieter "Titus" Lemke. "Die Jungs haben hart dafür gearbeitet", lobt Lemke seine Schützlinge - verbunden mit der Warnung, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. "Wir dürfen jetzt nicht die Hände in den Schoß legen", so der Ex-Profi.

Lemke darf sich bestätigt fühlen, hatte er doch schon vor der Saison prognostiziert, dass es in dieser Saison keine Überflieger-Mannschaft in der Iserlohner A-Liga geben wird. "Konstanz" heißt das Zauberwort, das am Schluss wohl darüber entscheidet, wer im Rennen um den Bezirksliga-Aufstieg die Nase vorn hat.

Nach derzeitigem Stand der Dinge sind es die Hennener - trotz ihrer Durststrecke im Oktober mit drei Unentschieden und einer Niederlage. "Wir sind ruhig geblieben", blickt Lemke nochmal auf die Wochen zurück, als die Erfolge ausblieben.

Dann hatte der Coach die Marschroute ausgegeben, 15 Punkte aus den letzten fünf Spielen vor der Winterpause einzufahren. Zwölf Zähler sind es nun schon - die "Zebras" liegen auf Kurs.

Noch ein Kreativspieler

Dass das auch so bleibt, dabei soll nach der Winterpause auch ein Rückkehrer mithelfen. "Mit Bertan Baldan kriegen wir noch einen Kreativspieler hinzu", freut sich Trainer Lemke über eine zusätzliche Alternative. Aus beruflichen Gründen betrieb Baldan zwar in der "Zweiten" des VfK Iserlohn zuletzt keinen allzu hohen Aufwand in Sachen Fußball, aber Lemke ist sicher, dass er eine vollwertige Kraft sein wird.

Dann wird sich der interne Konkurrenzkampf um die Stammplätze noch weiter verschärfen. Weil es so gut wie keine verletzungsbedingten Ausfälle gab, war er bisher auch schon recht ausgeprägt - noch ein Grund, warum der SC Hennen oben steht.

  

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