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Einmal Preußen schlagen

Lippramsdorf Der LSV geht am Sonntag als Favorit in die Partie gegen Preußen Hochlarmark.

Eine völlige Umstrukturierung stand vor Saisonbeginn bei den Gästen auf dem Programm. Torjäger Stalka und Köse verließen den Verein Richtung Vestia Disteln, andere schlossen sich BW Wulfen an. So erwartet LSV-Coach Josef Ovelhey nicht unbedingt den traditionellen Fight der letzten Jahre.

Nach dem 3:1-Erfolg bei Aufsteiger SV Zweckel in der Vorwoche hat sich die Ovelhey-Truppe auf den fünften Tabellenplatz vorgearbeitet. Die Gäste, im Vorjahr Vizemeister hinter dem SV Dorsten-Hardt, haben sicherlich von sich selbst mehr erwartet als den bislang enttäuschenden achten Platz. Lediglich zwei Siege gelangen den Preußen bisher, der zweite in der Vorwoche mit dem 2:0 gegen 95/08 Recklinghausen. Allerdings verließen die Hochlarmarker auch erst zweimal als Verlierer den Platz, am ersten Spieltag mit dem 0:1 gegen Viktoria Resse, sowie beim 2:3 beim VfB Kirchhellen. Das 1:1 gegen den Topfavoriten Spvgg. Erkenschwick II sollte aber zu denken geben.

"Wir haben noch nie gegen Hochlarmark gewonnen. Diese Serie soll am Sonntag enden. Wir werden aber ackern müssen um jeden Ball, denn wir wollen unseren Heimnimbus wahren", will Ovelhey weiter in dieser Saison zu Hause ungeschlagen bleiben.

Verzichten muss der Coach wahrscheinlich weiterhin auf Mario Spina (Foto), der angeschlagen ist, und den noch für ein Spiel gesperrten Sebastian Floßbach.

Treffen ist um 13.45 Uhr am LSV-Sportplatz. Anstoß 15 Uhr. Wilfried Dreßler

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