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Ein Schweini für den BSV

Wulfen Wulfens neuer Hoffnungsträger landete am Mittwoch überpünktlich auf dem Düsseldorfer Rhein-Ruhr-Flughafen. Zu pünktlich für BSV-Chef Christoph Winck. Erst durch einen Ausruf fanden Rashad McSwine und der Vorsitzende zusammen.

Diesem kleinen Abstimmungsproblem sollen jedoch nach Möglichkeit keine weiteren mehr folgen. Zu tragend ist die Rolle, die der 24-jährige McSwine im Team des klassenhöchsten Basketballvereins im Münsterland einnehmen soll. Nach dem langfristigen Ausfall von Mirko Bregulla und dem Wechsel von Rob Stearns ins Trainergeschäft sahen die BSV-Verantwortlichen auf der Aufbauposition dringenden Handlungsbedarf.

Unter den zahlreichen Spielern, die dem BSV angeboten wurden, passte McSwine wie die Faust aufs Auge ins Konzept von Rob Stearns. "Rashad kennt die Systeme und kennt Deutschland. Er wird wenig Eingewöhnungsprobleme haben", ist Winck überzeugt, dass der sympathische US-Boy dem BSV schnell weiterhelfen wird. Von Januar bis März spielte McSwine bei Capone Düsseldorf und kam dort auf den beeindruckenden Wert von 25 Punkten pro Spiel. Auch aus der Distanz ist "Schweini", wie ihn die BSV-Fans bereits jetzt liebevoll nennen, äußerst gefährlich. Eine Quote von 41 Prozent jenseits der 6,25 Meter entfernten Linie spricht eine deutliche Sprache.

Vor seiner Zeit in Deutschland spielte McSwine am St. Joseph's College in der NCAA Division 2 in Indiana und verbuchte dort in durchschnittlich 26,3 Spielminuten 14,3 Punkte pro Spiel. Angesprochen auf die lautstarken Wulfener Anhänger huscht McSwine eine erwartungsfrohes Lächeln über das Gesicht. "Die Wulfener Fans habe ich in Düsseldorf einmal erlebt. Das war schon eine sehr beeindruckende Atmosphäre. Sie sind mit Abstand die besten der Liga", freut sich Rashad McSwine auf sein Heimdebüt am Samstag gegen FMC Capone Düsseldorf. Und auch die Wulfener Fans werden sich freuen und ihrem BSV nach der kleinen Durststrecke sicherlich zahlreich die Daumen drücken. jhj

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