Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

ETuS gibt noch nicht auf

Fußball

Die Geschichte wiederholen möchte der ETuS Haltern am Sonntag in Legden. Der Hinspiel-Sieg war der Auftakt von drei Erfolgen hintereinander – diese hätten die Eisenbahner auch in den letzten drei Saisonspielen bitter nötig, um den Abstieg doch noch zu vermeiden.

HALTERN

von Von Niklas Schenk

, 01.06.2012

Ein „Schlag ins Gesicht“ (Trainer Tobias Borgers) war das 1:6 in Lüdinghausen am letzten Sonntag. Beim Tabellenzweiten wurde der ETuS komplett überrollt, hatte nicht den Hauch einer Chance. Dies wird gegen die ebenfalls abstiegsbedrohten Legdener wohl anders aussehen. Der SuS ist durch ein 3:2 gegen Merfeld wieder am ETuS vorbeigezogen, nach aktuellem Stand würden aber beide Teams absteigen. Der Rückstand der Halterner auf Rang zwölf – vermutlich der erste Nicht-Abstiegsplatz – beträgt inzwischen fünf Punkte. Umso wichtiger wäre es, gegen Legden einen Dreier einzufahren. Im Hinspiel siegte der ETuS knapp mit 2:1. Legden spielt sehr kampfbetont, ist defensiv durchaus anfällig. Gut möglich, dass Trainer Tobias Borgers sein System auf drei Stürmer ausrichtet und alles auf die Offensive setzt. Christian Klebolte kehrt zurück in den Kader. Dennis Schulz hingegen fällt sicher aus, auch wenn die Kernspintomographie „nur“ eine Bänderdehnung ergab.

„Wenn man im viertletzten Saisonspiel in Lüdinghausen so untergeht, sind die Gedanken natürlich zuerst einmal weg von einem Wunder, was man noch realisieren kann. Aber wir haben das Spiel jetzt verarbeitet und müssen nun schauen, dass wir in den letzten drei Partien neun Zähler holen. Hoffen darf man immer.“ 

Lesen Sie jetzt