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Durch die "Grüne Hölle Haard"

Radsport

Wer am vergangenen Sonntag durch die Haard spaziert ist, könnte ihnen über den Weg gelaufen sein: Mountainbiker – nicht vereinzelt, sondern in großen Gruppen. Denn die Haard-Biker hatten zur fünften Touristikfahrt des NRW-Cups eingeladen und über 1000 Fahrer waren gekommen.

HALTERN

11.05.2011
Durch die  "Grüne Hölle Haard"

Bei den sommerlichen Temperaturen schmckte der Erfrischungsschluck aus der Pulle noch mal so gut.

Mit einer Steigerung zu den rund 700 Startern im vergangenen Jahr hatten die Organisatoren bei der dritten Auflage der Veranstaltung schon gerechnet. „Aber über 1000 Fahrer – da waren wir schon baff“, sagt Klaus Stiller.

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Touristikfahrt Mountainbike

Beste Laune herrschte bei der Mountainbike-Touristikfahrt der Haard-Biker auf und neben der Strecke.
08.05.2011
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Bei den sommerlichen Temperaturen schmckte der Erfrischungsschluck aus der Pulle noch mal so gut.© Foto: Thieme-Diete
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Seinen Start dürfte keiner der Teilnehmer bereut haben. Die ersten Reaktionen auf der Homepage des Vereins im Internet sind durchweg positiv. Vor allem die Streckenauswahl kam sehr gut an. Die Haard-Biker hatten in der Ausschreibung nicht zu viel versprochen: „Die Strecken wurden noch einmal optimiert nach dem Motto: Pfad geht vor Weg, Waldboden vor Schotter, krumm vor gerade und Uphill vor Downhill. Kletterfixe, Technikfreaks, Downhilljunkies, Tourenliebhaber, Naturfreunde, Wurzeltrailfreunde – alle kommen auf ihre Kosten.“ Im Angebot waren drei Strecken über 30, 46 und 68 km – alle komplett ohne Asphalt. Auf der längsten Tour mussten 1350 Höhenmeter überwunden werden. Aber auch die kürzeren Distanzen waren mit 390 und 920 Höhenmetern anspruchsvoll. Trotz allen sportlichen Ehrgeizes herrschte, wie in der Mountainbike-Szene üblich, auf und neben der Strecke eine entspannte Atmosphäre, die die Organisatoren im Vorhaben bestärkte, auch im kommenden Jahr wieder in die „Grüne Hölle Haard“ einzuladen. 

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