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VfL und Erdogan gehen ab sofort getrennte Wege

DORTMUND Kreisliga-Notzien. Der VfL Kemminghausen steht nach sechs Siegen aus sieben Spielen da, wo er hinwollte, in der Spitzengruppe der Liga A3.

VfL und Erdogan gehen ab sofort getrennte Wege

Karlsglück Dorstfelds Holger Kitt bereinigt die Situation gegen Westerfilde. Am Sonntag spielt KG bei Urania. Trainer Siggi Schanneck sieht sein Team auf einem guten Weg.

Olaf Hoberg, Trainer des Tabellendritten, sagt: „Nach der Niederlage gegen den ATC Brambauer war der Sieg beim Hörder SC II besonders wichtig, zumal wir in Unterzahl waren.“ Getrennte Wege gehen VfL und Osman Erdogan: „Wir gehen im beiderseitigen Einvernehmen auseinander“, stellt Hoberg klar. „Obwohl sich beide Seiten die Zusammenarbeit anders vorgestellt haben, verstehen wir uns gut.“

Türkspor Dortmund

Wie der VfL hat sich Türkspor Dortmund in der Gruppe A1 vorne festgesetzt. Trainer Sezer Yalcin sieht die Gründe für den Höhenflug in den vielen Neuzugängen. „Im Vergleich zum Vorjahr haben wir deutlich mehr Qualität im Kader. Schön, dass unser Umfeld das registriert und die Zuschauerzahlen steigen.“ Nachlegen will Türkspor in der Winterpause, was aber nichts mit der Sperre von Yüksel Akbulut zu tun hat. Der Angreifer fehlt voraussichtlich vier Wochen.

Westfalia Kirchlinde

Für Westfalia Kirchlinde zählt am Sonntag gegen FK Sharri nur ein Sieg, um sich hinten etwas zu befreien. Trainer Dirk Sörries hadert derweil mit der Personalknappheit: „Mir fehlen ständig Stammkräfte, so dass wie uns kaum einspielen können. Vom Potenzial her gehören wir ins Mittelfeld.“ Positiv sieht Sörries, dass mit Kai Dietrich ein Juniorenspieler einen viel versprechenden Einstand feierte.

PTSV Dortmund

Deutlich finsterer sieht es beim PTSV Dortmund in der „A2“ aus. Trainer Jens Schürmann hatte es kommen sehen: „Vor der Saison war klar, dass wir kaum eine Chance in der Liga haben. Gehen wir an die Leistungsgrenze, verlieren wir gegen Topteams knapp, sonst gehen wir unter. Jetzt müssen wir die Saison durchspielen.“

ASC II

Der ASC II, ursprünglich angetreten, um nicht abzusteigen, korrigiert sein Saisonziel. Trainer Michael Meier kommentiert: „Jetzt wissen wir, dass wir um Platz drei spielen können.“ Das Team halte zusammen. Wenn Spieler aus der Ersten dazustoßen, präsentieren sie sich bestens.“ Jetzt stößt Eduardo dos Santos als Neuzugang (zuletzt Chemnitz) dazu. „Ein Mann für die Offensive“, sagt Meier.

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