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TSC Eintracht peilt jetzt das Triple an

HSV sieht Finale als «Warm-up»

Mit der 11.Auflage des Ruhrnachrichten-Kreispokals der F-, E- und D-Junioren bestreiten Dortmunds Nachwuchskicker ihr letztes Saison-Highlight auf der Anlage des Hombrucher SV. Der HSV ist mit zwei Teams vertreten. Den Auftakt machen am heutigen Donnerstag um 11 Uhr im kleinen Finale der TuS Eving-Lindenhorst und Preußen Lünen. Die Verlierer der Halbfinalspiele trafen schon in den Punktspielen aufeinander, zweimal ging Eving (5:2,5:4) siegreich vom Platz. Im Endspiel ab 12 Uhr treffen mit dem SC Husen-Kurl und SF Sölderholz ebenfalls zwei Teams aufeinander, die sich in der Meisterschaft «abgetastet» haben. Beide Spiele endeten unentschieden (1:1 und 3:3), so dass ein enges Spiel garantiert ist. Besonderen Ehrgeiz hat der Hallenfußball-Stadtmeister Sölderholz, der seinen zweiten Pokal in die Vereinsvitrine stellen möchte. Ab 13.15 Uhr steigt das Spiel um Platz drei bei den E-Junioren. Dabei kreuzt Sondergruppen-Aufsteiger SV Brackel 06 die Klinge mit dem künftigen Ligarivalen TuS Eving-Lindenhorst. Mit 101 Toren stürmte Brackel zur Meisterschaft. Um 14.15 Uhr treffen mit dem Hallenstadtmeister TSC Eintracht Dortmund und dem Hombrucher SV die «Creme de la Creme» im Endspiel aufeinander. Dabei peilen die Flora-Buben nach der Meisterschaft und der Hallenkrone nun das «Triple» an, um eine perfekte Saison zu beschließen. Beide Duelle um Punkte gewann der TSC Eintracht mit 1:0 und 5:1 (auf Kunstrasen) gegen den HSV, der mutig seine Pokalchance nutzen und dem Favoriten in die «Suppe» spucken möchte. Den Abschluss machen die D-Junioren ab 15.45 Uhr mit dem Spiel zwischen Sonderligist VfL Schwerte und Kreisligist SC Dortmund 97/08. Das Topspiel wird um 17.15 Uhr angepfiffen zwischen den Sonderligisten Hombrucher SV und Arminia Marten. Dabei sind die Arminen laut Martens Trainer Mario Hildebrand klarer Außenseiter, da der HSV beide Meisterschaftsspiele (8:0, 2:0) für sich entschied. Aber nach dem 1:4 im Halbfinale der Hallenstadtmeisterschaft möchten die Martener den HSV so lange wie möglich «ärgern», auch wenn man einige verletzungsbedingte Ausfälle verkraften muß. Für den HSV-Coach Jörg Keuntje ist das Finale eine willkommendes «Warm-up» auf dem Weg zur Westfalenmeisterschaft, die ab Samstag in Lüdinghausen beginnt. T.W.

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