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OSC Dortmund muss vier Tore aufholen

Rückspiel gegen Oberaden - Traum vom Aufstieg lebt

DORTMUND Der OSC Dortmund muss am Sonntag beim Relegations-Rückspiel gegen den SuS Oberaden in Hacheney einen Vier-Tore-Rückstand wettmachen.

Rückspiel gegen Oberaden - Traum vom Aufstieg lebt

Auch die Abwehr des OSC, hier mit Fabio Runkel (l.) und Marc Bardischewski gegen Oberadens Spielertrainer Alexandro Katsigiannis, muss sich im Rückspiel steigern. Foto: Ludewig

Die Hoffnungen haben einen empfindlichen Dämpfer erhalten. Aussichtslos erscheint die Situation aber nicht. Noch lebt der Traum des Handball-Verbandsligisten OSC Dortmund vom Aufstieg in das westfälische Oberhaus. Nach der 22:26-Niederlage am vergangenen Freitag im Relegations-Hinspiel bei SuS Oberaden erwartet das Team von Trainer Christian Feldmann den Rivalen am Sonntag um 17.30 Uhr in der Sporthalle Hacheney (Hacheneyer Str. 182, 44265 Dortmund) zum entscheidenden zweiten Vergleich.

Volles Haus erwartet

Das Interesse ist riesengroß. War die Oberadener Römerberghalle schon proppenvoll, so freuen sich die OSC-Verantwortlichen auch diesmal über ein ausverkauftes Haus. Mit dazu beigetragen haben auch die Gäste, die 150 Karten anforderten. Ein stimmungsvoller Rahmen ist garantiert.

OBERADEN Im Hinspiel der Relegation um den Oberliga-Aufstieg unterliegt der OSC Dortmund in Oberaden 22:26 (8:14). Erst nach dem Seitenwechsel präsentiert sich der OSC auf Augenhöhe - und erspielt sich eine kleince Chance fürs Rückspiel.mehr...

„Wir hätten uns die Sache sicherlich einfacher machen können, aber auch so haben wir noch eine Chance. Wir müssen ein unseren Möglichkeiten entsprechend gutes Spiel abliefern“, erläutert Feldmann, wohlwissend, dass die Hinspiel-Pleite nicht nur den Qualitäten des Gegners geschuldet war.

„Der Stresssituation nicht gewachsen“

Die Analyse der Partie wies 13 technische Fehler mit einhergehendem Ballverlust auf. Hinzu gesellten sich zehn freistehend vergebene Einwurfchancen. Fehlverhalten in der Defensive komplettierte das Desaster. „Mental nicht gut drauf, im Kopf zu langsam, der Stresssituation doch nicht gewachsen“, konstatierte Dortmunds Coach.

Personell zeichnen sich beim OSC zum Rückspiel keine Veränderungen ab. Michael Wulf (Sprunggelenk) und Sebastian Kreft (Knie) haben ihre Kurzeinsätze in Oberaden nach längerer Verletzungspause unbeschadet überstanden. Wie sehr sie zum Saisonhöhepunkt belastbar sind, entscheidet sich kurzfristig.

Europapokal-Arithmetik greift

Sollte der OSC den Vier-Tore-Rückstand egalisieren, greift die Europapokal-Arithmetik mit den mehr erzielten Auswärtstoren. Bei einem 26:22-Erfolg für die Dortmunder gäbe es sofort ein Siebenmeterwerfen.

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