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Plechaty: Nicht abrutschen

Fußball-Landesliga: Kleefeldt will mit TuS Dortmunds Nummer zwei werden

Im Fernduell treten TuS Eving-Lindenhorst (4. Platz, 47 Punkte, 65:38 Tore) und Mengede 08/20 (5., 47 Punkte, 45:34 Tore) gegeneinander an. Und beide stehen vor sehr schwierigen Aufgaben. Der TuS empfängt den Meister SV Herbede, Mengede den Zweiten BV Brambauer. «Wenn wir am Ende hinter dem BVB Dortmunds zweitbeste Amateurfußball-Mannschaft sind, haben wir eine zunächst verkorkste Saison doch zu einem guten Ende gebracht», sagt Trainer Ingo Kleefeldt. Ohne Ahmet Cosgun und Ferhat Degirmenci, aber dafür mit René Bleschke, der wie weitere Abgänge spielt, wollen die Evinger ihren Rang verteidigen. Ziel der Mengeder ist, durch eine Niederlage nicht abrutschen: «Siebter oder Achter zu werden nach einer insgesamt guten Saison, wäre schon ärgerlich», erklärt 08/20-Trainer Mario Plechaty. Wichtig sei daher, nicht zu verlieren. Dann allerdings müsse seine Verteidigung BVB-Angreifer Thorsten Nitsche ausschalten. Immerhin nach Punkten gleichziehen kann der Hombrucher SV, sollte er in Günnigfeld gewinnen. «Mit einem Erfolg hätten wir dann auch unsere Schwächeperiode Mitte der Rückserie wettgemacht», nennt Trainer Samir Habibovic einen weiteren guten Grund, beim VfB dreifach zu punkten. Tobias Diderich - zuletzt sehr gut aufgelegt - fällt allerdings krankheitsbedingt aus. Das Fundament für das neue Vereinsheim ist gelegt, berichtet Marko Schott, der mit Westfalia Wickede bald umzieht. Das Fundament für eine gute neue Spielzeit will der Spielertrainer mit einem Erfolg im letzten Heimspiel gegen den Erler SV bauen. «Wäre schön, wenn wir wenigstens noch den letzten Platz verlassen.» Klaus Kohlmann hofft, dass Phönix Eving ihm zum Abschied in Wengern ein achtbares Ergebnis beschert. «Obwohl die Luft raus ist, sollten wir uns anständig verkaufen.» AN

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