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Hombruch daheim eine Macht

DORTMUND Der Hombrucher SV bleibt daheim eine Macht. Das 3:1 im Derby gegen Mengede 08/20 wertet Trainer Samir Habibovic wieder als „ein Produkt harter Arbeit!“. Der HSV festigt den dritten Platz, neun Zähler beträgt der Vorsprung auf den Vierten, TuS Heven.

Hombruch daheim eine Macht

Mit Schwung zu drei Punkten: Mengedes Dominic Seelig

„Das kommt ja nicht von ungefähr. Wir fühlen uns so weit vorne in der Tabelle wohl und wollen uns mit einem Sieg in Gelsenkirchen behaupten“, sagt Habibovic. Philipp Schwaß verletzte sich im Spiel der 2. Mannschaft und kann nicht trainieren, sein Einsatz ist gefährdet. Tobias Diderich wird noch vor Weihnachten am Knie operiert.

Mengede unter Zugzwang

Den letzten Punktspiel-Einsatz in diesem Jahr absolviert Mengede gegen Leithe. Und da geraten die Rot-Gelben langsam unter Zugzwang. Co-Trainer Marcus Kuhlmann formuliert es so: „Wenn wir das Spiel nicht gewinnen, punkten wir danach zunächst nur noch gegen den Abstieg.“ Dass Spieler den Verein verlassen, auch Ferhat Degirmenci geht, sieht Kuhlmann als Chance für andere Spieler, sich jetzt in den Vordergrund zu spielen. Julio Alonso-Ferrer, der Samstag verletzt ausschied, fällt mit einem Bänderanriss im Sprunggelenk für das letzte Spiel aus.

Andreas Müller glaubt, den Kader von Phönix Eving beisammen halten zu können, auch über das Saisonende hinaus: „Dass ein Spieler geht, kann ich nie ausschließen. Aber: In den kommenden Wochen reden wir mit den Jungs, und ich glaube, dass wir gemeinsam das fortführen, was wir gerade angefangen haben.“

Beim Lokalrivalen TuS Eving-Lindenhorst hielt sich der Jubel nach dem 4:1 über Südfeldmark in Grenzen. Trainer Karsten Gowik sah gerade im ersten Durchgang einige Mängel. „Da hätten wir mehr investieren müssen. Zudem sah das beim Gegentor und kurz darauf in der Rückwärtsbewegung nicht gut aus.“

Schwarz überzeugt

Zu den positiven Aspekten zählte der Auftritt von Tim Schwarz, der zwei Treffer erzielte. Gowik sah es ähnlich: „Der Junge entwickelt sich gut, bringt uns weiter.“

Was auf einige vermeintliche Leistungsträger, die ihr Potenzial wieder nicht abriefen, nicht zutrifft. Auf der positiven anderen Seite steht der zweite Tabellenplatz, so dass die Evinger mit einem Sieg in Heven in Reichweite des ASC 09 Dortmund überwintern.

Der ASC bestreitet sein letztes Heimspiel in diesem Jahr gegen Günnigfeld und soll am 16. Dezember die am Sonntag in Bochum abgebrochene Partie nachholen - beide Teams würden lieber im Februar spielen. Ob eine Verlegung möglich ist, ist offen.

Spielertrainer Hannes Wolf freut sich auf den letzten Heimauftritt. „Es macht Spaß, vor vielen Zuschauern zu spielen. Und da ist auf unsere Anhänger Verlass.“

Ob auf Rasen oder Asche, die Aplerbecker versprechen noch einmal Offensivfußball. Mit dabei dann auch Rafik Halim und Jörg Sauerland, die bereits in Bochum zum Aufgebot zählten.

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