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Glückliche Gesichter nur in Nette und Marten

Gruppe 15: Osmanlispor chancenlos

Zwei Vereine sehen sich als Gewinner, vier im Soll und zwei als Verlierer - Dortmunds Vertreter der Bezirksliga 15 haben eine durchschnittliche Saison hingelegt. Arminia Marten wäre gerne aufgestiegen, hatte zunächst die Plätze eins bis drei als Ziel genannt. Und das hat die Arminia geschafft. Trainer Eckehard Eigenwillig fügt hinzu: «Wir haben gegen Meister Habinghorst nicht verloren, den Zweiten Schwerin zweimal besiegt. Wir gehören da vorne hin.» Die SF Nette präsentierten sich als forscher Aufsteiger. Trainer Bernd Krämer, der immer wieder auf Grund von Verletzungen umbauen musste, lobte die mannschaftliche Geschlossenheit. Auch Jens Lehmann, mit 33 Treffern Zweiter der RN-Torjägerliste, stellte den Teamgeist in den Vordergrund: «Mit dieser Mannschaft macht es Spaß.» Nach der verkorksten Hinrunde, die den TuS Eichlinghofen gar bis in die Abstiegszone brachte, funktionierte die Mannschaft. Der TuS rollten das Feld von hinten auf, kletterten noch in vordere Tabellenregionen. «Die Tendenz geht nach oben», sagt Trainer Thomas Faust. Besonders die Defensive stellte den Coach zufrieden. Westfalia Huckarde (9.): Thomas Behlke, erst seit einigen Monaten Trainer beim Labndesliga-Absteiger, hebt das Positive hervor: «Wir hatten vor der Saison zahlreiche Leistungsträger verloren. Daher ist das Ergebnis gar nicht so schlecht.» Zuletzt sei der Zusammenhalt wieder deutlich besser gewesen. «Und wir haben uns spielerisch weiterentwickelt.» Bescheiden die Toranzahl von 45. Auch Thomas Sprenger ist halbwegs zufrieden. Der Trainer von BW Huckarde verweist auf die schwierige Situation, als Vorgänger Michael Ruhl berufsbedingt den Verein verließ. «Wir hatten ja ganz anders geplant, wollten langfristig mit Michael arbeiten.» Also mussten sich die Blau-Weißen umstellen, erreichten aber ihr Minimalziel, den Klassenerhalt. Ziel erreicht auch an der Kobbendelle. Der Kirchhörder SC bleibt Bezirksligist. Trainer Olaf Muschal, dem monatelang Leistungsträger wie Sven Tenbrink fehlten, attestiert seiner Mannschaft aber gute Moral: «Das zeigt sich an der Trainingsbeteiligung.» Und daran, dass Kirchhörde vor zwei Wochen alles klar machte. Das einzig Konstante bei der SG Lütgendortmund war die Instabilität. Auf gute Auftritte folgten schlechte. Besonders aber die Rückrunde, die nur aufzufangen war durch ausreichend Punkte aus der Hinserie, ärgert Trainer Thomas Klukas: «Damit können wir nicht zufrieden sein, das war ganz, ganz schwach.» Mit zahlreichen Roten Karten schwächten sich die Lütgendortmunder. SC Osmanlispor (16.): Absteiger SCO bestritt die Saison mit sieben Akteuren, die zuvor in der 2. Mannschaft gespielt hatten. Die Abgänge von Leistungsträgern ließen sich nicht kompensieren, so dass Trainer Yasar Kulac auch auf Alte Herren zurückgreifen musste. AN

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