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Ende der Durststrecke

Satte 14 Jahre dauerte die Durststrecke an. Am Sonntag aber war sie vorbei - erstmals seit 1993 sicherte sich die größte Kommune des Ruhrgebiets den Titel bei der Ruhr-Olympiade in Witten und Hagen.

Und zwar mit beeindruckenden 30 Zählern Vorsprung vor dem zweitplatzierten Essen. Besonders am Wochenende trumpften die Aktiven der Sportjugend, die dieses Turnier bestreiten, auf und ließen die Konkurrenz aus Recklinghausen, Bochum oder Unna hinter sich. Insgesamt waren 17 Städte und Kreise am Start, in 26 Sportarten standen 32 Entscheidungen auf dem Programm. Zur Halbzeit am Freitag Abend hatten die Dortmunder Athleten noch auf dem vierten Rang gelegen. Doch danach legten alle nochmal «einen Zahn zu», und viele junge Sportler trugen ihren Teil zum Erfolg bei. Schon vor dem letzten Wettkampftag hatte die Gesamtmannschaft einen großen Vorsprung. Zum Beispiel die Basketballer, die sich mit 46:42 gegen den Favoriten aus Hagen durchsetzten - obwohl sie zwischenzeitlich deutlich hinten lagen. Das Schach-Team ließ ebenfalls sämtliche Konkurrenz hinter sich und holte volle 17 Punkte. Ein zweiter Rang der Bogenschützen oder Platz drei der Radsportler und der Fußballerinnen waren weitere entscheidende Faktoren beim Sturm auf das höchste Podium. Es war der 24. Sieg der Dortmunder bei der 44. Auflage der Spiele im Ruhrgebiet - aber eben der erste nach langer, langer Durststrecke.

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