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David Spies erzielt Hattrick in nur vier Minuten

D-Junioren: Schützenfeste

Ein munteres Toreschießen sahen die Zuschauer der elften Auflage des Ruhr Nachrichten-Kreispokals der D-Junioren. Im Finale feierte der Hombrucher SV einen 10:0-Kantersieg gegen den Ligarivalen Arminia Marten, und im Spiel um Platz drei siegte Titelverteidiger VfL Schwerte ähnlich deutlich mit 8:0 gegen Außenseiter SC Dortmund 97/08. Mit großen Hoffnungen ging Arminia Marten gegen den Meister und Vorjahresfinalisten Hombrucher SV in das Endspiel. Die erste Torchance gehörte auch der Hildebrand-Elf durch den wendigen Tarkan Yildirim, aber er scheiterte freistehend am glänzend reagierenden HSV-Torwart Julian Woyke. Danach übernahm die Mannschaft von HSV-Trainer Jörg Keuntje das Kommando auf der heimischen Anlage. Der «Probelauf» zur anstehenden Westfalenmeisterschaft wurde zur Demonstration spielerischer und individueller Klasse des Meisters, ohne die Leistung des Finalgegners Marten schmälern zu wollen, der über 60 Minuten alles versuchte, aber einige personelle Ausfälle nicht kompensieren konnte. Ein schulbuchmäßiger Kopfball von Tim Kallenbach (11.) brachte den HSV früh in Front; und als Björn Menneke (18.) auf 2:0 erhöhte, war der Drops schnell gelutscht. Dennis Sandfuchs (23.) und Nico Stork (26.) beseitigten letzte Zweifel beim Pokal-Vize des Vorjahres. In der HSV-Abwehr glänzte Lina Magull, im Mittelfeld setzten Alihan Kurgan und Tim Kallenbach Akzente, und der Hattrick von David Spies innerhalb von vier Minuten (48. bis 52.) war ein Genuss für jeden Zuschauer auf der Anlage. Großer Jubel nach dem ersten Pokalsieg für Hombruch im vierten Anlauf nach 1998, 2001 und 2006. Pokalverteidiger Schwerte machte schnell klar, wer im kleinen Finale das Zepter schwingt. Tapfer wehrte sich Kreisligist SC Dortmund 97/08 gegen den Sonderligisten Schwerte, aber die Ruhrstädter diktierten klar das Geschehen auf dem Hombrucher Kunstrasen. Fünfmal schnappte die SCD-Abseitsfalle zu, bevor die läuferisch überlegenen Schwerter das Toreschießen eröffneten. Den Auftakt machte Luis Pothmann (8.), gefolgt von Florian Kaiser (25.), Steffen Ernst (28.) und Björn Schulte (30.), die schon zum Seitenwechsel alles klar machten. Erneut zweimal Kaiser (33./58.), Schulte (37.) und Jasmin Smajlovic (60.), der den Schlusspunkt setzte, sicherten den ungefährdeten VfL-Sieg. T.W.

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