Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Dorstener starten in die NBBL-Saison

DORSTEN Mittendrin statt nur dabei sind Philipp Spettmann und Jonas Kühlborn, wenn am Sonntag die Metropol Baskets Ruhr in ihre erste Saison in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) starten.

09.10.2008

Die beiden Talente der BG Dorsten setzten sich im Frühjahr im mehrwöchigen Ausscheidungstraining für das neu gegründete Team durch und fiebern nun dem ersten Spiel entgegen. Auftaktgegner in der Vestischen Arena in Recklinghausen ist am Sonntag um 14 Uhr das Team Bonn/Rhöndorf. Ein echter Gradmesser, immerhin erreichten die Gäste im letzten Jahr das Final Four der vier besten deutschen Teams.

Ein wenig nervös sind die beiden Dorstener im Metropol-Team deshalb schon: „In den Testspielen konnte man unseren Status ja nur erahnen, aber jetzt geht es um was“, erklärt Jonas Kühlborn. Genau wie ihre Trainer möchten er und Philipp Spettmann mit dem Team unbedingt die Klasse halten. Dazu muss kein Sieg gegen Bonn/Rhöndorf her, die Punkte werden die Ruhr Baskets gegen andere Gegner holen müssen. Persönlich möchte der 17-jährige Jonas vor allem eines: Im Zwölfer-Kader bleiben, der regelmäßig zu den Spielen fährt. Denn insgesamt stehen 20 Spieler aus Bochum, Essen, Herten, Herne und Recklinghausen im Team, der Konkurrenzkampf ist entsprechend groß. Etwas weiter ist da schon Philipp Spettmann. Er gehört zur Startformation des Teams, der sogenannten „Ersten Fünf“. Trotzdem heißt auch für ihn das Ziel „Mich persönlich weiterentwickeln“. Die Voraussetzungen dafür sind bestens. Im Training werden die beiden voll gefordert: „Das Niveau ist durchgängig hoch“, lobt Philipp den Kader und Jonas ist von der Arbeit des dreiköpfigen Trainerstabes angetan: „Im Vergleich zu unseren sonstigen Spielen ist alles sehr viel professioneller.“ Spielvorbereitung per Videoanalyse gehört zum Standardprogramm. Jetzt fehlen nur noch Siege.