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Dorstener TC wird Favoritenrolle im Derby gerecht

Tennis

Mit dem erwarteten Sieg des Dorstener TC endete in der Herren-Westfalenliga nach über neun Stunden Spielzeit das Derby gegen den TV Feldmark. Besser lief es zum Saisonbeginn für die Feldmärker Verbandsliga-Damen. Sie gewannen ihr Auftaktmatch gegen Hansa Dortmund mit 6:3. Chancenlos waren unterdessen die Herren 2 des DTC in Espelkamp.

DORSTEN

08.05.2011
Dorstener TC wird Favoritenrolle im Derby gerecht

Kim Möllers (DTC) lieferte sich mit Mihail Stoian an Position 1 ein packendes Duell.

Auf der erfreulich gut gefüllten Anlage im Werth sahen die Zuschauer ein stark aufspielendes Team der Gastgeber, das aber stellenweise auf energischen Widerstand der Feldmärker Gäste stieß.

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Dorstener TC - TV Feldmark

Zum Auftakt der Westfalenliga-Saison 2011 trafen auf der Anlage des Dorstener TC die Herren des Gastgebers und des TV Feldmark aufeinander. Vor zahlreichen Fans lieferten sich die Teams ein sehenswertes Duell.
08.05.2011
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© Werner Niehuis
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Feldmarks Teamcaptain André Albert (re.) und lennart Zynga hoffen in Lüdenscheid auf den ersten Sieg.© Foto: Werner Niehuis
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Lennart Zynga und die Feldmärker Herren treffen wieder auf einen spielstarken Gegner.© Foto: Werner Niehuis
Der Australier Scott Puodziunas und der Dorstener TC stehen bereits als Halbfinalteilnehmer fest.© Foto: Werner Niehuis
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Marcel Schröder und Co. wissen um ihre Chance und wollen sie unbedingt nutzen.© Foto: Niehuis
Kapitän Marcel Schröder und der Dorstener TC treten am Sonntag in Rödinghausen an und wollen den Gruppensieg perfekt machen.© Foto: Werner Niehuis
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Jannick Brozio lieferte in Lüdenscheid eine hervorragende Leistung und war an zwei der fünf Feldmärker Punkte beteiligt.© Foto: Werner Niehuis
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So entwickelte sich im Duell der Topspieler das Spiel des Tages. Die an 1 gesetzten Kim Möllers und Mihail Stoian schenkten sich nichts und begeisterten die Zuschauer mit ebenso sehenswerten wie langen Ballwechseln. Am Ende behielt Möllers für den DTC knapp mit 7:5 und 7:6 die Oberhand, den Applaus des Publikums hatten sich aber beide Akteure verdient. Eine unliebsame Überraschung erlebte an Nummer 2 der DTC-Australier Scott Puodziunas. Gegen den stark aufspielenden Lennart Zynga konnte er zu keiner Zeit die guten Trainingseindrücke bestätigen und verlor glatt mit 2:6 und 1:6. „Scott war einfach zu nervös. Wir wissen ja, was er eigentlich kann“, nahm Teamkapitän Marcel Schröder diesen Punktverlust nicht allzu tragisch. Schließlich lief in den anderen Matches ja alles nach Plan für den DTC. Patrick Ganet führte gegen Dirk Buers mit 4:1, als dieser verletzungsbedingt aufgab. Ralf Wilmink ließ Christian Hoffmann beim 6:0, 6:0 keine Chance, und auch Marcel Schröder (6:2, 6:2 gegen Jannik Brozio) sowie Florian Schlücker (6:3, 6:0 gegen Mirko Czechleba) fuhren sichere Einzelsiege ein. Im Doppel kamen Wilmink/Schröder wegen der Verletzung von Dirk Buers kampflos zum Sieg, Schlücker/Breloer gaben Brozio/Czechleba mit 6:0 und 6:1 das Nachsehen. Spannender verlief da schon das erste Doppel, in dem Stoian/Zynga ihre guten Leistungen aus den Einzeln bestätigten und gegen Ganet/Puodziunas gaben sie sich erst nach drei umkämpften Sätzen mit 4:6, 7:6 und 6:7 geschlagen.

Gehofft, gebangt, gefeiert. So lässt sich der Spielverlauf der Feldmärker Damen gegen die Hanseaten aus Dortmund zusammenfassen. Denn am Ende sei es doch etwas enger geworden, atmete Teamkapitän Yvonne Butterweck hörbar auf, als der Erfolg schließlich feststand. Nach den Einzeln hatte es zunächst 3:3 gestanden. Butterweck selbst hatte an Position 1 einen klaren 6:3, 6:1-Erfolg eingefahren. Außer ihr konnten aber nur Iris Geyersbach an 2 (6:3, 6:4) und Annika van der Moolen an 6 (7:5, 6:3) punkten. Judith van Open (Nr. 3: 6:7, 1:6), Andreas Banke (Nr. 4: 3:6, 3:6) und Anna Gubareva (Nr. 5: 2:6, 6:7) mussten sich geschlagen geben. In den Doppeln ließen die Gastgeberinnen dann aber nichts mehr anbrennen. Sowohl Butterweck/van der Moolen als auch Geyersbach/van Oepen und Banke/Gubareva mussten allerdings über drei Sätze gehen.

Beim Gruppenfavoriten war für die Dorstener am Sonntag in Espelkamp nichts zu holen. Hendrik Toffel und Marcel Lindhorst gaben sich erst in drei Sätzen geschlagen, alle anderen Matches gingen glatt in zwei Sätzen an die Gastgeber. Den Ehrenpunkt bekamen Kevin Behn/Christian Kaub im Doppel gutgeschrieben – allerdings war es ein Geschenk der Espelkämper. 

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