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Rudern

Dorstener Ruderern bleibt keine Verschnaufzeit

DORSTEN Nach den bislang erfolgreichsten Deutschen Jugend-Meisterschaften in der Geschichte des Dorstener Rudersports stehen für die Aktiven gleich die nächsten Highlights vor der Tür: Die Vorbereitung auf die U19- und U23-Weltmeisterschaften beginnt in dieser Woche - und in London wartet ein echtes Traditionsrennen.

Dorstener Ruderern bleibt keine Verschnaufzeit

Ab Donnerstag sind Lukas und Benedikt Müller zusammen mit Trainer Sebastian Schmelzer bei der Henley Royal Regatta in London am Start – und dort geht es „very british“ zu. Anzug und Krawatte für die Männer, Sommerkleider für die Frauen – der Dresscode ist streng und sorgt für eine besondere Atmosphäre. Aber auch sportlich ist die Regatta auf einem Seitenarm der Themse, die 1839 zum ersten Mal ausgefahren wurde, eine echte Herausforderung.

Lukas Müller startet unter Trainer Sebastian Schmelzer im U23-Vierer ohne Steuermann des Deutschen Ruderverbandes. Im K.o.-System, bei dem jeweils zwei Boote gegeneinander antreten, geht das deutsche Team aussichtsreich an den Start.

Starke Konkurrenz für U23-Achter

Schwerer wird es Benedikt Müller im U23-Achter haben. Hier ist die internationale Konkurrenz groß und stark. Unter anderem wird auch der deutsche Männer-Achter, der für die Finalläufe auf der 2120 Meter langen Strecke am Sonntag gesetzt ist, in London an den Start gehen.

Nach Christopher Reinhardt durfte sich jetzt auch Carolin Doerfler über die Nominierung für die U19-WM Anfang August in Rio de Janeiro freuen. Für die beiden Abiturienten beginnt am Donnerstag das vierwöchige Trainingslager in Berlin. Auch Cedric Kulbach ist schon im WM-Modus. Der Dorstener, der für den Karlsruher RV Wiking startet, bereitet sich seit dieser Woche in Ratzeburg auf die Titelkämpfe im bulgarischen Plovdiv (22. - 26. Juli) vor. Charlotte Reinhardt greift in 14 Tagen beim Weltcup in Luzern mit dem Frauenachter wieder an.

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