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Dorstener Festival erlebt nasse Premiere

Radsport

Fünfmal hatte der RSC Dorsten bei seinem Radsportfestival Glück mit dem Wetter, bei der sechsten Auflage jedoch regnete es Bindfäden. Ärgerlich, aber kein Weltuntergang.

DORSTEN

von Von Andreas Leistner

, 03.06.2012
Dorstener Festival erlebt nasse Premiere

Nichts für Warmduscher: Besonders am Vormittag stellte der Regen die Festival-Teilnehmer auf eine harte Probe.

Denn trotz Dauerregens und schattiger 9 Grad fanden erstaunlich viele der angemeldeten Fahrer den Weg zur „Barkenberger Banane“, auf der die Rennen ausgetragen wurden. Besonders der jüngste Nachwuchs zeigte sich wetterfest. Während im Seniorenrennen der Klassen 2, 3 und 4 nur rund 40 von 70 gemeldeten Fahrern auch tatsächlich auf den 2,4 km langen Rundkurs gingen, trotzten bei den U13-Schülern 15 von 17 Gemeldeten den Unbilden des Wetters – und das, obwohl es bei ihrem Start am Vormittag noch am kräftigsten schüttete.

Die nasse Strecke bedeutete für die Fahrer allerdings keine zusätzliche Gefahr. „In den Spitzkehren wird eh langsam gefahren und ansonsten hat der Kurs ja praktisch nur Geraden“, erklärte RSC-Vorsitzender Stephan Rokitta und lobte zudem die umsichtige Fahrweise der Teilnehmer. „Ein leichterer Sturz bei den Schülern, sonst nichts“, lautete am Ende des Tages die zufriedenstellende Bilanz.

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6. Dorstener Radsportfestival

Die sechste Auflage des Dorstener Radsportfestivals hatte erstmals Pech mit dem Wetter. Bei teilweise strömendem Regen traten die Fahrer auf der "Barkenberger Banane" trotzdem tapfer in die Pedale und zeigten, dass Rennradfahrer keine Warmduscher sind.
03.06.2012
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© Ralf Pieper
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Schlagworte Dorsten

Lobende Worte für das Festival fand auch Mark Williams. Zusammen mit fünf anderen Fahrern der Crawley Wheelers war der 22-Jährige aus der Dorstener Partnerstadt am Freitag angereist, um am Hobbyrennen teilzunehmen. „Sehr gut organisiert“, meinte er. Ob die Fahrer in Großbritannien andersherum gefahren wären, konnte Williams allerdings nicht sagen: „Dies ist mein erstes Rennen überhaupt!“

Weitaus erfahrener war da schon sein Landsmann Mark Smith, der es im Rennen der Kontinentalteams mit so namhaften Fahrern wie dem Schweizer Alexander Aeschbach oder Alex Nordhoff vom Team Eddie Merckx Indeland, der auch schon ein Bundesliga-Rennen gewonnen hat. Nach dem Rennen der „Profis“ standen dann am Nachmittag weitere wichtige Entscheidungen an. Es ging um die Dorstener Stadtmeisterschaft sowie um die Kreismeistertitel. Im Schülerrennen der Jahrgänge 2004/05 setzte sich dabei Phil Werenbeck-Ueding (Pestalozzischule) vor Moritz Leiers (Wittenbrinkschule) und Erik Fehlow (Wittenbrinkschule) durch; bei den Jahrgängen 2002/03 hatte Quirin Schrudde (Albert-Schweitzer-Schule) die Nase vor Tabea Dahlmeier (Grüne Schule) und Victoria Brouka (Urbanusschule) und bei den Jahrgängen 2001/02 siegte Henrik Josten (Pestalozzischule) vor Enzo Schrudde (Geschwister-Scholl-Schule) und Ruben Bouka (Petrinum). Bei den Jahrgängen 1998/99 gewann David Büsch (St. Ursula) vor Lars Reski (Petrinum) und Erik Rokitta (Petrinum). Erfolgreichste Schule war die Wittenbrinkschule. Die Antoniusschule, die in den vergangenen drei Jahren jeweils Zweiter wurde, erhielt für ihr Engagement einen Ehrenpreis. Neuer Kreismeister bei den Männern/Senioren 1 wurde Klaus Janke (Team Radon) vor Dirk Wrany vom RSF Borken und Tobias Höller vom Team Lembeck. Bei den Senioren 2/3/4 holte sich Michael Erbe vom RSC Dorsten den Titel vor seinem Teamkollegen Ralf Kühn und Wolfgang Albrecht (RSC Nievenheim). Die Frauen-Konkurrenz entschied Nina Rudolph aus Münster vor Daniela Stera (Team NutriXXion 4Fun) und Brigitta Arndt (RSC Dorsten) für sich.

Sportlich erfüllte die Veranstaltung somit durchaus die Erwartungen. Finanziell war sie jedoch für die Veranstalter RSC Dorsten, Gemeinschaftshaus Wulfen, Förderverein Pro GHW und die Arbeiterwohlfahrt ein klares Minusgeschäft. Beim Rahmenprogramm hatten sie freiwillig Abstriche gemacht und auf die Auftritte der Bläserklassen der Gesamtschule Wulfen sowie der Bauchtanzgruppe vom Rottmannshof verzichtet, um sowohl die Instrumente als auch die Gesundheit der Beteiligten zu schonen. An den Verkaufsständen blieben die Organisatoren unterdessen auf jeder Menge Kuchen und Getränken sitzen .

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6. Dorstener Radsportfestival

Die sechste Auflage des Dorstener Radsportfestivals hatte erstmals Pech mit dem Wetter. Bei teilweise strömendem Regen traten die Fahrer auf der "Barkenberger Banane" trotzdem tapfer in die Pedale und zeigten, dass Rennradfahrer keine Warmduscher sind.
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