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Sportlerehrung

Dorsten feierte seine Sportler

DORSTEN Die Stadt Dorsten und der Stadtsportverband baten am Freitagabend zur Sportlerehrung und zur „Party des Sports“ in die KIA Baumann Arena und Dorstens Sportler kamen. Um ihre Besten zu ehren, aber natürlich auch, um selbst ausgelassen zu feiern.

Dorsten feierte seine Sportler

Tennisspieler Josef Korten wurde mit dem Ehrenpreis des Dorstener Sports ausgezeichnet. Foto: Archiv Foto: Photographer: Werner Niehuis

Die Liste der Geehrten und ihrer Erfolge war einmal mehr lang und spiegelte

die Vielfalt der Dorstener Sportszene wider.

Der Ehrenpreis des Dorstener Sports ging in diesem Jahr an Josef Korten. Korten gehört beim BVH Tennis zu den verdienstvollsten Mitgliedern − und das nicht nur, was den sportlichen Erfolg angeht. Ob als mehrfacher Deutscher Seniorenmeister oder Platzwart − „Jupp“ Korten ist der BVH und der BVH ist „Jupp“ Korten.

Dorsten „Sportler des Jahres 2017“ heißt Henrik Josten. Der Radrennfahrer wurde 2017 mit dem Team des Landesverbandes NRW Deutscher Meister im Vierermannschafts-Zeitfahren und DM-Dritter im Omnium. Für seinen Club, den RSC Dorsten, war es der erste DM-Titel der Vereinsgeschichte.

Zur „Sportlerin des Jahres“ wurde Judoka Lena Wilkes gekürt. Mit der Mannschaft des JC Bottrop 66 wurde sie 2017 Dritte der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften geworden. Bei den Einzelmeisterschaften belegte sie Platz fünf. Wilkes ist „Wiederholungstäterin“: 2012 war sie schon einmal „Sportlerin des Jahres“.

Die Auszeichnung als „Mannschaft des Jahres“ nahm die Jazz- und Modern-Dance-Force-Formation „Emosie“ vom TSZ Royal Wulfen entgegen. Aus Altersgründen musste sie 2017 von der Jugendverbandsliga in die Verbandsliga der Hauptgruppe wechseln. Doch das stellte für die Tänzerinnen von Trainerin Julia Tenhagen kein Problem dar. Auf Anhieb sicherten sie sich auch im neuen Umfeld den Aufstieg und tanzen damit in der kommenden Saison als Oberligist in derselben Klasse wie ihre Vereinskolleginnen von „maju“. Und wenn TSZ-Vorsitzender Helmut Winkler recht behält, ist der Weg von „Emosie“ damit noch lange nicht zu Ende.

„Trainer des Jahres“ wurde Kanute Michael Seibert. Der 52-jährige Dorstener ist im Kanusport seit Jahrzehnten eine internationale Größe. Als Nationaltrainer betreute er die Teams der Niederlande und Österreichs und nahm mit ihnen an den Olympischen Spielen teil. Mit dem Damenteam des Deutschen Kanu-Verbandes holte er 2017 bei der WM in Frankreich Teamgold und Einzelbronze.

Den „Talent-Award“ schließlich durfte Teresa Schulte-Wermlinghoff von der LG Dorsten entgegen nehmen. Sie ist eine der größten Hoffnungen der LG Dorsten. Die 16-jährige Marlerin gehört auf den Mittelstrecken zu den deutschen Top-Talenten. 2017 wurde sie in der Altersklasse W15 NRW-Meisterin über 3000 und 1500 m sowie Westfalenmeisterin über 800 m. Bei den Deutschen Meisterschaften über 300 m belegte sie Platz vier und wurde Dritte im Rahmenwettbewerb der Cross-DM U16.

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