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Handball

Der „Pott“ als Abschiedsgeschenk?

Schwerte. Die HVE Villigst-Ergste erwartet am Mittwoch im Kreispokal-Finale den Westfalenligisten TV Westfalia Halingen.

Der „Pott“ als Abschiedsgeschenk?

Moritz Dommermuth (Mitte), hier im Lokalderby gegen die HSG Schwerte/Westhofen, steht mit der HVE Villigst-Ergste im Pokalfinale. Foto: Manuela Schwerte

Der Kreispokalwettbewerb steht bei den Handballern eigentlich nicht allzu hoch im Kurs. Doch im konkreten Fall der HVE Villigst-Ergste an diesem Mittwochabend sieht das anders aus.

HVE Villigst-Ergste - TV Westfalia Halingen

(Mittwoch, 19.30 Uhr, Sporthalle Gänsewinkel, Grünstraße)

Bei der Partie der Villgst-Ergster gegen den klassenhöheren Gast, der am vergangenen Wochenende den Verbandsliga-Klassenerhalt geschafft hat, handelt es sich nämlich um das Finale. „Und wenn auf einem Spiel das Etikett Endspiel steht, dann will man es auch gewinnen“, sagt HVE-Trainer Dirk Mimberg.

Richtig gefordert worden sind die Villigst-Ergster im bisherigen Verlauf des Pokalwettbewerbs noch nicht. Kreisligist Iserlohn-Sümmern und die eigene Zweitvertretung waren die ersten beiden Gegner, in der dritten Runde trat Menden gar nicht erst an und nach dem Halbfinalsieg beim Bezirksligisten TV Wickede war das Erreichen des Endspiels schon perfekt.

Vor heimischer Kulisse sind die Villigst-Ergster gegen die klassenhöheren Halinger zwar nicht unbedingt der Favorit. Aber chancenlos dürften sie auch nicht sein - oder, Dirk Mimberg? „Es muss schon alles passen“, meint der Trainer. Dabei wäre der „Pott“ in Mimbergs letzten Heimspiel doch wohl ein passendes Abschiedsgeschenk für den scheidenden Trainer.

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