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Basketball

BG Dorsten und BSV Wulfen testen erstmals

DORSTEN / WULFEN Seit einer Woche können die Regionalliga-Herren der BG Dorsten und des BSV Wulfen wieder in ihren Hallen trainieren. Vorher bestand die Vorbereitung nur aus Krafttraining. Jetzt brennen Teams und Trainer auf die ersten Testspiele an diesem Wochenende.

Testspiele BG Dorsten - BG Hagen So. 16 uhr, KIA Baumenn Arena, Juliusstraße.

„In Deutschland beginnt die Vorbereitung immer viel zu spät“, klagt Dorstens neuer Trainer Besart Kelmendi. Bis zum Saisonstart am 16. September muss er eine komplett neue Mannschaft formen. Aus dem Vorjahr sind nur noch Rene Penders, Willi Köhler und Mamadou Sow übrig sowie die Jugendlichen Eliakkjan Sinnathamby und Niklas Hürland, die den Kader ergänzen. Ihnen stehen die Rückkehrer Nderim Pelaj, Gerrit Budde und Steffen Piechotta sowie die Neuzugänge Tim Gorontzi, Stanislav Slavekoy und Antoine Hosley gegenüber. Ein Elferkader, den Besart Kelmendi gerne noch zumindest um einen Center erweitern würde.

Zunächst gelte es aber, die Tests abzuwarten: „Stanislav Slavekoy kann auf der Position vier am Korb aushelfen. Ich will die Tests auch nutzen, um Antoine Hosley unter Wettkampfbedingungen zu sehen. Im Training macht er einen starken Eindruck.“

Die Stimmung im Team sei bestens, freut sich der Trainer. „Dass wir einen Mann wie Gerrit Budde zurück bekommen haben, ist bei seinem Einsatz wie ein Joker für mich“, sagt Kelmendi. Er weist aber auch darauf hin, dass die Topteams der Liga im Schnitt mit fünf Importspielern auflaufen werden. Einer der Besten davon, David Golembiowski von der BG Hagen, spielte vergangenene Saison noch für Dorsten.

TV Ibbenbüren - BSV Wulfen Sa., 18 Uhr, SH Kepler-Gymnasium, Wilhelmstr. 120, 49477 Ibbenbüren.

Auch Wulfens Trainerin Marsha Owusu Gyamfi hadert damit, dass der Vorbereitungsmotor durch geschlossene Hallen und urlaubende Spieler bislang noch stottert. „Die berufstätigen Spieler können aber auch nicht zweimal pro Tag trainieren. Vor diesem Hintergrund ist der Stand der Dinge schon okay.“ Das Spiel in Ibbenbüren sieht Owusu Gyamfi als eine Art Zwischenstopp für die Spieler: „Sie können ja nicht immer nur trainieren.“ Allzu hohe Erwartungen dürfe man aber noch nicht hegen.

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