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Fußball-Bezirksliga

Aufgeblühter ETuS/DJK Schwerte ist aller Abstiegssorgen ledig

Schwerte Mit dem 4:1 gegen Bommern haben die „Östlichen“ das Abstiegsgespenst verscheucht. Zweifel am Klassenerhalt hatte der Trainer zuletzt aber ohnehin nicht mehr.

Aufgeblühter ETuS/DJK Schwerte ist aller Abstiegssorgen ledig

So sah es aus am vergangenen Sonntag im EWG-Sportpark: Der ETuS/DJK Schwerte (rote Trikots) bejubelt einen seiner vier Treffer, während beim SV Bommern die Köpfe hängen. Foto: Bernd Paulitschke

Er habe immer an die eigene Stärke seiner Mannschaft geglaubt, sagt Trainer André Haberschuss – wobei sich der Begriff „immer“ auf die Zeit nach der Winterpause bezieht. Denn nach der eher verkorksten Hinrunde gingen die „Östlichen“ als Tabellendrittletzter ins Kalenderjahr 2018 – ein Abstiegsplatz.

In der Winterpause haben die Verantwortlichen dann offenbar an den richtigen Stellschrauben gedreht. Die Rückkehrer Tobias Felgner (8 Tore) und Jasmin Smajlovic (6) standen für ein deutliches Plus an Qualität im Offensivbereich. An ihrer Seite blühte auch Serkan Arslan regelrecht auf. Was für Arslan gilt, trifft auch auf die Mannschaft insgesamt zu. „Wir haben aus den elf Spielen nach der Winterpause 21 Punkte geholt. Wenn ich dann noch überlege, was wir in einigen Spielen haben liegen lassen, als wir eigentlich die bessere Mannschaft waren....“, sinniert der Trainer.

Trotz der über weite Strecken überzeugenden Leistungen in der Rückrunde konnte man sich in Schwerte-Ost bis zum vergangenen Sonntag noch nicht auf der sicheren Seite fühlen. „Man weiß ja nie, was in der Endphase einer Saison passiert“, sagt Haberschuss. Nun aber hat er Planungssicherheit und kann den Fokus endlich auf die Vorbereitung der nächsten Saison richten. „Einen Umbruch wie vor dieser Saison wird es definitiv nicht geben“, sagt der Trainer. Zwar legt Vincent Vögler, der sich nach Haberschuss´ Aussage in den vergangenen Wochen sehr positiv entwickelt hat, eine studienbedingte Ein-Jahres-Pause ein, doch ansonsten bleibt der aktuelle Kader im Wesentlichen zusammen.

Auch im Trainerbereich deutet nichts auf eine Veränderung hin. „Mit Thomas und mir, das passt richtig gut – jedenfalls viel besser, als es die meisten gedacht haben“, sagt Haberschuss. Thomas, das ist Thomas Biller, der Haberschuss´ seit Ende der Hinrunde in dessen Trainertätigkeit unterstützt. Er werde sich in den nächsten Tagen mit Biller zusammensetzen, um die Fortsetzung der gemeinsamen Arbeit zu besprechen, sagt André Haberschuss.

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