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Tanzen

A-Formation des TTH Dorsten braucht noch Zeit

DORSTEN Der Traum von der Rückkehr in die 1. Bundesliga ist für die Lateinformation des TTH Dorsten schon nach zwei von fünf Turnieren so gut wie geplatzt. Nach Rang vier zum Auftakt in Walsrode Anfang Januar reichte es am Samstag in Buchholz nur zum fünften Platz.

A-Formation des TTH Dorsten braucht noch Zeit

Die Enttäuschung hielt sich bei Trainerin Jeanette Seydich aber in Grenzen. „Wir haben ein junges Team, das noch Zeit braucht. Der Weg, den wir eingeschlagen haben, ist aber der richtige“, sagte Seydich. Während sie beim ersten Turnier mit der Vorstellung ihrer Formation zur Choreographie mit dem Namen „A Woman‘s Worth“ – der Wert einer Frau – mit Songs von Alicia Keys und Bruno Mars überhaupt nicht zufrieden war, sah das am Samstag schon ganz anders aus.

„Auch wenn in Sachen Präsenz und Exaktheit noch Luft nach oben ist, war das eine deutliche Steigerung“, so Seydich, die die Wertung trotzdem nachvollziehen konnte: „Das Niveau in der 2. Liga ist enorm hoch. Kleinere Fehler, wie wir sie noch machen, darf man sich da nicht leisten, wenn man oben dabei sein will.“

Heimvorteil hilft wohl nicht mehr

Der TTH zog zwar ins Große Finale ein, hatte dort mit den vorderen Platzierungen aber nichts zu tun. Stattdessen sicherte sich Gastgeber Buchholz seinen zweiten Sieg, erneut vor Walsrode und Ludwigsburg. Auch die TSG Bremerhaven platzierte sich noch vor den Dorstenern. In der Gesamtwertung liegt die A-Formation nun auf Rang vier. Der Abstand auf den zweiten Aufstiegsplatz ist mit fünf Punkten aber schon so deutlich, dass vermutlich auch der Heimvorteil beim letzten Turnier der Saison am 28. Februar in der Petrinumhalle nicht mehr viel helfen dürfte. 

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