Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Jules Vitrac: „Der Teufel von Eguisheim“

Buchkritik

Mit Jules Vitracs „Der Teufel von Eguisheim“ liegt der zweite Elsass-Krimi mit dem ungleichen Ermittlerduo vor. Chefin Céleste Kreydenweiss und Luc Bato haben es diesmal mit der Tollwut zu tun, die eigentlich als ausgerottet gilt.

von Britta Helmbold

18.05.2018
Jules Vitrac: „Der Teufel von Eguisheim“

Doch Wanderer werden von einem Reh angefallen, und bei einem Waldkauz treffen die beiden Polizisten auf ein totes Reh, das an der Tollwut starb.

Und dann gibt es noch zwei seltsame Todesfälle: Ein jähzorniger Mann springt aus dem Fenster, nachdem er seiner Ehefrau ein Messer in den Oberschenkel gerammt hat. Die diebische Rosalie verendet ebenfalls an der Tollwut.

Die Angst geht in dem Dorf Eguisheim um. Wie hängen die Todesfälle zusammen? Humorvoll erzählt.

Jules Vitrac: Der Teufel von Eguisheim, 364 S., Rowohlt, 9,99 Euro, ISBN 978-3-499-27325-4.