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Rita Falk: „Kaiserschmarrn-Drama“

Buchkritik

Rita Falk hat mit „Kaiserschmarrn-Drama“ wieder einen humorvollen Krimi mit Lokalkolorit geschrieben.

von Britta Helmbold

12.04.2018
Rita Falk: „Kaiserschmarrn-Drama“

Im Nest Niederkaltenkirchen wird eine Internet-Stripperin ermordet aufgefunden. Zu den Verdächtigen zählen Freunde und der Bruder von Kommissar Franz Eberhofer. Kurze Zeit später findet sich noch eine erschlagene Joggerin im Wald. Gibt es in der Bayern-Idylle einen Serienmörder?

Davon handelt Rita Falks neunter Lokalkrimi: „Kaiserschmarrn-Drama“. Doch wie immer geht es nicht nur um die Auflösung der Mordfälle, sondern vor allem um das Dorf- und Familienleben. Eberhofers Oma bekocht auf dem Hof wieder alle, sein Vater entspannt sich mit Joints, sein Söhnchen Paul gedeiht prächtig und auch mit Freundin Susi läuft es eigentlich ganz gut.

Leichte Lektüre

Nur leider stirbt sein geliebter Hund Ludwig. Am Ende des Buches bekommt er dann zu seinem 30. Geburtstag einen neuen Vierbeiner geschenkt.

Bis dahin gibt´s Gerangel um den Doppelhausbau für seine und die Familie seines verhassten Bruders. Und die Mordfälle klärt er in bewährter Weise gemeinsam mit seinem vom Polizeidienst suspendierten Freund Rudi.

Leichte Lektüre für Krimifans mit bayerischem Humor.

Rita Falk: Kaiserschmarrn-Drama, 301 S., dtv, 15,90 Euro, ISBN 978-3-423-26192-0.